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und dem Leben!

Great Place To Work – Die Zahnarztpraxis Dr. Sven Hertzog

15.11.2017

Great place to work

Wir selber wissen das schon lange. Aber mit der Teilnahme unserer Praxis an der regelmäßigen Untersuchung der Firma Great Place To Work® zur Unternehmenskultur haben wir es nun auch für alle sichtbar in Schriftform: In unserer Praxis zu arbeiten ist großartig!

Was aber genau will uns die Umfrage mitteilen? Welche Aspekte werden in der Erhebung überhaupt berücksichtigt und welchen Nutzen dürfen nicht nur wir, sondern auch unsere Patienten davon erwarten?

Das Unternehmen Great Place To Work® besteht schon seit über 25 Jahren und hat sich in dieser Zeit zu einem der renommiertesten Institute dieser Sparte entwickelt. Gemäß seiner Maxime werden Beziehungsqualitäten innerhalb eines Betriebes von Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und nicht zuletzt auch Teamgeist geprägt. Diese Beziehungen werden zwischen den jeweiligen Mitarbeitern untereinander, dem Personal und seiner Arbeit sowie natürlich auch in der Hierarchie hergestellt und in der Umfrage untersucht. Das einzelne Team-Mitglied drückt mit seiner Antwort letztendlich aus, für wie gut (oder schlecht) es seinen Arbeitsplatz tatsächlich hält.

Im Sommer d. J. haben wir mit unserem Mitarbeiterstamm an dieser praxisinternen Befragung teilgenommen, um Rückschlüsse daraus ziehen zu können, wie wir im Vergleich zu den vielen anderen Unternehmen dastehen und in welchem Bereich es Handlungsbedarf geben könnte. Um es vorwegzunehmen, die Zahnarztpraxis Dr. Sven Hertzog weicht in den Ergebnissen teilweise deutlich vom Durchschnitt ab – und zwar nach oben. Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness und Stolz werden von unseren Mitarbeiterinnen durchweg höher bewertet, als es bei den tausenden von Angestellten in Vergleichsunternehmen durchschnittlich der Fall ist.

Zu den höchsten und somit besten Bewertungen kamen wir bei den Kriterien für die Kompetenz der Führungskräfte, den Stolz auf die gemeinsame Leistung und die Zufriedenheit mit der Leistung der Praxis für die Gesellschaft – nämlich allesamt mit 100%. Auch die Punkte der Einbeziehung des Teams in Entscheidungen und die Angebote für berufliche Weiterbildung und Entwicklung sowie der nicht unbedeutende Aspekt der Angemessenheit der Bezahlung liegen mit über 90% in einem höchst erfreulichen Bereich.

Aber wir wollen neben einer solchen positiven Bestätigung natürlich auch erfahren, in welchen Bereichen wir uns noch verbessern können und nach unserem Anspruch auch müssen. Daher werden wir die Ergebnisse, die sich eher in einem durchschnittlichen Spektrum bewegen, zum Anlass für intensive Hausaufgaben nehmen. So fassen wir durchschnittliche oder leicht darunter liegende Werte in Fragestellungen zur möglichen Bevorzugung einzelner Mitarbeiter, der Anerkennung für gute Arbeitsleistungen, der Ermutigung zur Life-Balance oder dem Informationsfluss als ernstzunehmende Aufforderung auf, hier zum Wohle des gesamten Teams an uns zu arbeiten.

Für unsere Patienten aber sei konstatiert, dass wir auch auf die aktuellen Ergebnisse mit Fug und Recht stolz sind. Das Wissen, dass unsere Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz so hoch einschätzen und im Umgang mit den Patienten diese das ebenfalls in allen Bereichen spüren lassen, gibt uns das Bewusstsein, nicht nur im medizinischen Bereich vieles richtig zu machen.

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