CMD-Behandlung in Aachen

Endlich schmerzfrei, wenn der Kiefer „Hilfe“ ruft

Wachen Sie morgens oft wie gerädert auf, obwohl Sie eigentlich genug geschlafen haben? Plagen Sie seit Wochen Nackenverspannungen, die auch nach der Massage immer wiederkommen? Oder haben Sie häufig Kopfschmerzen, für die kein Arzt eine wirkliche Ursache findet? Vielleicht kennen Sie auch dieses unangenehme Knacken im Kiefer, wenn Sie herzhaft gähnen oder in ein Brötchen beißen.

Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein – und Sie sind bei uns genau richtig. Viele Menschen in Aachen laufen von Facharzt zu Facharzt – vom Orthopäden zum Neurologen, vom HNO-Arzt zum Augenarzt – ohne zu ahnen, dass die Wurzel ihres Leidens im Mund liegt. Unser Kausystem ist ein hochkomplexes Uhrwerk. Wenn hier auch nur ein kleines Zahnrädchen klemmt, gerät der ganze Körper aus dem Takt.

In der Fachsprache nennt man das „Craniomandibuläre Dysfunktion“, kurz CMD. Das klingt kompliziert, beschreibt aber im Grunde nur eines: Ihr Biss stimmt nicht mehr. Ober- und Unterkiefer finden nicht harmonisch zueinander. Die Folge ist purer Stress für Ihre Muskulatur und Ihre Gelenke. In unserer Zahnarztpraxis in Aachen haben wir uns darauf spezialisiert, diese versteckten Störfelder aufzuspüren. Wir betrachten Sie nicht nur als „Mund“, sondern als ganzen Menschen. Unser Ziel ist es, Ihr System wieder ins Lot zu bringen, damit Sie endlich wieder entspannt, schmerzfrei und voller Energie durchs Leben gehen können.

Was ist CMD und wie entsteht sie?

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) setzt sich aus den lateinischen Worten Cranium (Schädel), Mandibula (Unterkiefer) und Dysfunktion (Fehlfunktion) zusammen. Es beschreibt also eine Funktionsstörung im Zusammenspiel zwischen Schädel und Unterkiefer.

Unser Kiefergelenk ist eines der am meisten beanspruchten Gelenke des Körpers. Wir nutzen es zum Sprechen, Kauen, Schlucken und oft auch unbewusst zum Stressabbau durch Zähneknirschen. Normalerweise arbeiten Zähne, Kaumuskulatur und Kiefergelenke perfekt synchron. Doch dieses System ist sensibel.

Wie entsteht dieses Ungleichgewicht?

Stellen Sie sich vor, Sie haben einen kleinen Stein im Schuh. Anfangs bemerken Sie ihn kaum, aber Ihr Körper reagiert sofort: Sie verändern Ihren Gang, um den Druck zu vermeiden. Nach ein paar Tagen schmerzt nicht nur Ihr Fuß, sondern auch das Knie, die Hüfte und vielleicht sogar der Rücken.

Genau so funktioniert CMD. Ursachen können winzige Veränderungen im Mund sein:

  • Eine zu hohe Füllung oder Krone.
  • Ein gezogener Zahn, wodurch Nachbarzähne kippen.
  • Zahnfehlstellungen (z.B. Kreuzbiss).
  • Psychischer Stress (wir „beißen die Zähne zusammen“).

Ihr Körper versucht ständig, diese Störung auszugleichen (Kompensation). Die Kaumuskulatur verspannt sich, um den Unterkiefer in eine Position zu zwingen, in der er trotz Hindernis funktionieren kann. Irgendwann ist die Muskulatur überlastet. Da unsere Muskeln und Nervenbahnen über Faszienketten von Kopf bis Fuß vernetzt sind, wandert der Schmerz. Ein „falscher Biss“ kann also tatsächlich Rückenschmerzen oder Knieprobleme verursachen.

 

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Symptome: Woran erkennt man CMD?

Da CMD ein echtes Chamäleon unter den Krankheiten ist, sind die Symptome extrem vielfältig. Oft werden sie gar nicht mit den Zähnen in Verbindung gebracht. Wir unterteilen die Anzeichen grob in lokale Symptome (direkt am Kopf/Kiefer) und streuende Symptome (im restlichen Körper).

Symptome im Kopf- und Kieferbereich

  • Zähneknirschen (Bruxismus):
    Oft nachts, aber auch tagsüber in Stresssituationen. Die Zähne werden regelrecht abgeschliffen („Abrasionsgebiss“), werden kürzer und empfindlicher.
     
  • Kiefergeräusche:
    Ein deutliches Knacken oder Reiben beim Öffnen des Mundes.
     
  • Eingeschränkte Mundöffnung:
    Sie bekommen den Mund morgens kaum auf oder haben Probleme beim Abbeißen.
     
  • Kauschmerzen:
    Die Wangenmuskulatur schmerzt beim Essen.
     
  • Kopfschmerzen & Migräne:
    Besonders morgens nach dem Aufwachen. Der Schmerz strahlt oft von den Schläfen aus.
     

Symptome im Bereich Ohren und Augen

  • Tinnitus (Ohrgeräusche):
    Das Kiefergelenk liegt anatomisch direkt neben dem Gehörgang. Verspannungen können sich auf das Ohr übertragen.
     
  • Ohrenschmerzen:
    Oft ohne organischen Befund beim HNO-Arzt.
     
  • Schwindel:
    Gleichgewichtsstörungen.
     
  • Lichtempfindlichkeit:
    Oder Flimmern vor den Augen.
     

Symptome im restlichen Körper

  • Nacken- und Schulterverspannungen:
    Der „Klassiker“. Ihr Nacken fühlt sich hart wie Stein an.
     
  • Rückenschmerzen:
    Bis hinunter in den Lendenwirbelbereich.
     
  • Beckenschiefstand:
    Unterschiedliche Beinlängen, die eigentlich durch die Kieferposition verursacht werden.
     
  • Knieschmerzen:
    Durch die veränderte Körperstatik.

Wenn Sie mehrere dieser Symptome bei sich beobachten und bisher keine Therapie (Massage, Einlagen, Schmerzmittel) dauerhaft geholfen hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass eine CMD vorliegt.

Behandeln: Wie wird CMD diagnostiziert und behandelt?

Die Behandlung von CMD in unserer Aachener Praxis gleicht einer Detektivarbeit. Bevor wir therapieren, müssen wir erst einmal genau verstehen, wo und warum Ihr System klemmt. Wir nennen das Funktionsdiagnostik.

Die Diagnose

Wir verlassen uns nicht nur auf unser Auge. Wir tasten Ihre Muskulatur ab (Palpation), hören Ihre Gelenke ab und prüfen, wie weit Sie den Mund öffnen können.

Oft nutzen wir die Instrumentelle Funktionsanalyse. Dabei setzen wir einen sogenannten Gesichtsbogen ein. Das ist ein leichtes Messgestell, das an Deinem Kopf angebracht wird. Es überträgt die exakte Position Deines Oberkiefers zum Kiefergelenk auf ein Modell in unserem Labor. So können wir Deinen Biss außerhalb Deines Mundes simulieren und analysieren, wo Frühkontakte stören.

Die Therapie

Das Herzstück der CMD-Behandlung ist meist die

Schienentherapie.
Du erhältst eine maßgefertigte Aufbissschiene aus transparentem Kunststoff (oft für den Unterkiefer). Diese Schiene ist wie eine „Brille für den Kiefer“. Sie gleicht den falschen Biss aus.

  • Entlastung:
    Die Schiene sorgt dafür, dass die Zähne nicht mehr direkt aufeinanderprallen. Das unterbricht das unbewusste Knirschen.
     
  • Neuprogrammierung:
    Die Schiene gibt dem Unterkiefer eine neue, ideale Position vor. Die Muskulatur lernt: „Aha, hier ist es entspannt!“ und lässt locker.

Begleitende Maßnahmen

Eine Schiene allein reicht oft nicht. Wir arbeiten in Aachen eng mit einem Netzwerk aus Physiotherapeuten, Osteopathen und Orthopäden zusammen.

  • Physiotherapie:
    Manuelle Therapie hilft, die verhärteten Muskeln zu lösen und Blockaden im Halswirbelbereich zu beseitigen.
     
  • Osteopathie:
    Löst Spannungen im gesamten Fasziensystem.
     
  • Stressmanagement:
    Wenn Stress der Auslöser für das Knirschen ist, können Entspannungstechniken (Yoga, Meditation) wahre Wunder wirken.

Häufigste Fragen

Wie lange dauert eine CMD-Behandlung?

CMD ist keine Grippe, die nach einer Woche weg ist. Da sich die Fehlstellung oft über Jahre aufgebaut hat, braucht der Körper Zeit zur Umgewöhnung. Erste Linderungen (weniger Kopfschmerz, entspannter Kiefer) spüren viele Patientinnen und Patienten schon wenige Tage nach Erhalt der Schiene. Die aktive Therapiephase dauert meist

3 bis 6 Monate. In dieser Zeit muss die Schiene regelmäßig von uns kontrolliert und feinjustiert („eingeschliffen“) werden, da sich Dein Biss durch die Muskelentspannung verändert.

Wie teuer ist eine CMD-Behandlung?

Das Thema Kosten ist für viele Patientinnen und Patienten entscheidend. In Deutschland übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel die Kosten für eine einfache Aufbissschiene zum Schutz der Zähne vor Abrieb.

Eine umfassende Funktionsdiagnostik – also die präzise Vermessung mittels Gesichtsbogen und manueller Strukturanalyse – sowie spezielle therapeutische Schienen gelten jedoch meist als Privatleistung. Je nach Aufwand liegen die Kosten hierfür zwischen 300 und 1.500 Euro. Damit Du Planungssicherheit hast, erstellen wir Dir vorab einen transparenten Heil- und Kostenplan. Gut zu wissen: Viele Zahnzusatzversicherungen erstatten diese Kosten zu einem großen Teil.

Wie wird CMD diagnostiziert?

Die Diagnose erfolgt in Stufen.

  1. Klinische Funktionsanalyse:
    1. Das ist die Basis. Wir tasten Kiefergelenke und Kaumuskulatur ab, prüfen die Mundöffnung und hören auf Reibe- oder Knackgeräusche (Manuelle Strukturanalyse).
  2. Instrumentelle Funktionsanalyse:
    1. Hier kommen technische Geräte (Gesichtsbogen) zum Einsatz, um die Gelenkbahnwerte exakt zu vermessen.
  3. Konsiliarische Untersuchung:
    1. Bei Bedarf überweisen wir Sie zum MRT (um die Knorpelscheibe im Gelenk zu sehen) oder zum Orthopäden, um Zusammenhänge mit der Wirbelsäule zu klären.

Schritte - wie geht der Zahnarzt vor

Damit Sie sich sicher fühlen, erklären wir Ihnen hier Schritt für Schritt, wie Ihr Weg zur Schmerzfreiheit bei uns aussieht.

Schritt 1: Das ausführliche Gespräch (Anamnese)

Wir nehmen uns Zeit. Sie erzählen uns von Ihren Beschwerden. Wann treten Kopfschmerzen auf? Haben Sie Stress? Gab es Unfälle? Wir schauen uns Ihre Zähne an: Gibt es Schlifffacetten (abgeflachte Kauflächen)?

Schritt 2: Der manuelle Check

Wir tasten Ihren Kopf und Nacken ab. Wir drücken auf bestimmte „Triggerpunkte“ in der Kaumuskulatur. Wenn Sie dabei sagen „Ja, genau da zieht es“, haben wir schon einen wichtigen Hinweis. Wir prüfen, wie Ihre Zähne aufeinandertreffen, wenn Sie locker lassen.

Schritt 3: Die Vermessung

Wenn sich der Verdacht auf CMD erhärtet, führen wir die instrumentelle Analyse durch. Wir nehmen Abdrücke (oft digital und würgereizfrei) und nutzen den Gesichtsbogen. Diese Daten gehen an unser Meisterlabor.

Schritt 4: Die Schienenherstellung

Unser Zahntechniker fertigt Ihre individuelle Aufbissschiene (z.B. eine Michigan-Schiene) an. Sie wird so justiert, dass Ihr Kiefergelenk entlastet wird.

Schritt 5: Die Eingliederung und Justierung

Sie erhalten Ihre Schiene. Wir prüfen im Mund, ob sie gleichmäßig aufliegt. Nichts darf wackeln oder spannen. Sie bekommen Instruktionen, wie und wann Sie die Schiene tragen sollen (meist nachts).

Schritt 6: Kontrolltermine (Recall)

Das ist der wichtigste Teil! Sie kommen in regelmäßigen Abständen (z.B. nach 1 Woche, dann nach 3 Wochen) zu uns. Wir prüfen, wie sich Ihre Muskulatur verändert hat. Da sich der Kiefer entspannt, „passt“ die Schiene oft nach kurzer Zeit nicht mehr perfekt und muss von uns nachgeschliffen werden.

Schritt 7: Dauerhafte Lösung

Wenn Sie über Monate beschwerdefrei sind, überlegen wir gemeinsam, wie es weitergeht. Muss der Biss dauerhaft korrigiert werden (z.B. durch neue Kronen oder Kieferorthopädie)? Oder reicht es, die Schiene weiterhin nachts zu tragen?

Was macht CMD-Behandlungen besonders? Lösungsoptionen

Die CMD-Behandlung bei uns in Aachen zeichnet sich dadurch aus, dass sie

nicht invasiv und reversibel ist. Das heißt: Wir bohren nicht und operieren nicht. Wir testen mit der Schiene eine neue Position. Wenn das nicht funktioniert, können wir die Schiene einfach weglassen – es ist kein Schaden entstanden. Das gibt Dir maximale Sicherheit.

Besondere Vorteile unserer Herangehensweise:

  • Ganzheitlicher Blick:
    Wir schauen über den Tellerrand hinaus und behandeln nicht nur den Zahn, sondern das System Mensch.
     
  • Netzwerk:
    Wir arbeiten Hand in Hand mit Top-Physiotherapeuten in Aachen. Wir sprechen uns ab, damit Ihre Therapiepläne ineinandergreifen.
     
  • Digitaler Workflow:
    Durch digitale Abformungen ersparen wir Ihnen oft die unangenehme Abdruckmasse und erhöhen die Präzision der Schienen.

Gibt es Alternativen zur Schiene?

  • Botox:
    In schweren Fällen von Bruxismus (Knirschen) kann Botulinumtoxin in den Kaumuskel gespritzt werden. Das lähmt den Muskel teilweise und verringert die Kraft, mit der Sie pressen. Das ist aber eine reine Symptombehandlung, keine Ursachenlösung.

Nach den Beschwerden/Behandlung

Nach der Behandlung mit einer Schiene verschwinden die meisten Beschwerden in der Regel innerhalb weniger Wochen bis Monate, vorausgesetzt, die Schiene wird konsequent getragen. Viele Patientinnen und Patienten berichten von einer deutlichen Reduzierung der Kieferschmerzen und Kopfschmerzen sowie von besserem Schlaf. Wichtig ist es, regelmäßige Kontrolltermine wahrzunehmen, damit wir die Wirkung der Schiene überprüfen und sie bei Bedarf anpassen können. Sollten die Symptome nach längerer Zeit nicht besser werden, besprechen wir gemeinsam alternative Behandlungsmöglichkeiten.

Sonderfälle

Manchmal gibt es besondere Umstände, die eine individuelle Anpassung der Therapie erfordern. Zum Beispiel können Patientinnen und Patienten mit Zahnprothesen oder stark geschädigten Zähnen möglicherweise keine Standard-Schienen tragen. In solchen Fällen prüfen wir alternative Lösungen wie maßgeschneiderte Schienen oder andere therapeutische Ansätze. Auch bei Kindern oder Jugendlichen, deren Gebiss sich noch im Wachstum befindet, bedarf es spezieller Behandlungspläne. Gemeinsam finden wir für jede Situation die passende Lösung.

FAQ (Fragen und Antworten)

Wie lange muss ich die Schiene tragen?

Die Schiene sollte in der Regel jede Nacht getragen werden. Je nach Beschwerden kann manchmal auch tagsüber ein Tragen erforderlich sein.

Kann ich die Schiene selbst reinigen?

Ja, Du kannst die Schiene mit einer weichen Zahnbürste und milder Zahncreme reinigen. Vermeide aggressive Reiniger, da diese das Material beschädigen können.

Ist das Tragen der Schiene unangenehm?

Nein, die meisten Patientinnen und Patienten gewöhnen sich schnell daran. Die Schiene wird individuell angepasst, sodass sie bequem sitzt.

Wie oft muss die Schiene kontrolliert werden?

Regelmäßige Kontrollen, etwa alle sechs Monate, sind wichtig, um die Funktion und Passform zu überprüfen.

Was kostet eine Schiene?

Die Kosten variieren je nach Art der Schiene und den individuellen Anpassungen. Gerne informieren wir Sie vorab und klären, was Ihre Versicherung übernimmt.

Kann ich die Schiene auch bei anderen Zahnproblemen nutzen?

Schienen können vielseitig eingesetzt werden, zum Beispiel bei Kieferfehlstellungen oder Schnarchproblemen. Sprechen Sie uns einfach an!

Was passiert, wenn meine Schiene beschädigt wird?

Kommen Sie bitte direkt zu uns. Wir prüfen die Schiene und reparieren sie gegebenenfalls oder fertigen eine neue an.

Kann die Schiene meine Zähne verschieben?

Nein, die Schienen sind so gestaltet, dass sie die Zahnstellung nicht verändern. Bei Bedarf können wir jedoch spezielle Korrekturschienen anfertigen.

Kann Botox wirklich helfen?

Ja, in schweren Fällen von Bruxismus kann Botox die Muskelaktivität reduzieren. Allerdings ist dies keine dauerhafte Lösung und dient nur der Symptombekämpfung.

Was soll ich tun, wenn die Beschwerden trotz Schiene nicht besser werden?

Melden Sie sich bitte bei uns, damit wir die Therapie anpassen können. Manchmal sind zusätzliche Untersuchungen notwendig, um die Ursache zu klären.

Wir stehen Ihnen jederzeit mit unserer Erfahrung und modernen Behandlungsmöglichkeiten zur Seite, um Ihre Beschwerden zu lindern und Ihre Zahngesundheit nachhaltig zu fördern.

Vereinbare jetzt einen Termin zur CMD-Beratung!

Nutze unsere bequeme Online-Terminbuchung oder ruf uns direkt an. Gemeinsam finden wir die richtige Lösung, um Deine Beschwerden zu lindern und Deine Zahngesundheit zu stärken. Dein Wohlbefinden ist unsere Priorität!

 

Dr. med. Sven Hertzog

Dr. med. Sven Hertzog

Leitender Zahnarzt & Praxisinhaber

Dr. Sven Hertzog und das freundliche Team von dent-à-la-carte setzen sich mit Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen für Ihre Mundgesundheit ein. Die Praxis steht für individuelle Betreuung und maßgeschneiderte Lösungen, bei denen Ihre Wünsche im Mittelpunkt stehen. Hier erleben Sie eine entspannte Atmosphäre und persönliche Ansprache – damit Ihr Besuch beim Ihrem Zahnarzt in Aachen so angenehm wie möglich wird.

Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um Ihre Zähne und sorgen dafür, dass Sie sich rundum wohlfühlen. Vereinbaren Sie ganz bequem Ihren Termin über unsere Online-Buchung oder telefonisch unter 0241 / 47 41 00.

Das Team von dent-à-la-carte freut sich darauf, Sie kennenzulernen.

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