Kariesbehandlung in Aachen

Wir reparieren Ihre Zähne unsichtbar und schonend

Kennen Sie das Gefühl, wenn die Zungenspitze immer wieder an einer rauen Stelle am Zahn hängen bleibt? Oder zucken Sie zusammen, wenn Sie etwas Süßes oder Kaltes essen? Vielleicht haben Sie auch beim Blick in den Spiegel einen kleinen dunklen Fleck auf einem Backenzahn entdeckt, der sich einfach nicht wegputzen lässt. Karies ist nach wie vor eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt – fast jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens damit zu tun.

Die gute Nachricht ist: Ein "Loch im Zahn" ist heute kein Grund mehr zur Panik. Vorbei sind die Zeiten von auffälligen, dunklen Amalgamfüllungen, die jedem sofort ins Auge sprangen, wenn Sie gelacht haben. In unserer Zahnarztpraxis in Aachen setzen wir auf moderne, ästhetische Füllungstherapie. Unser Ziel ist es nicht nur, den Defekt zu reparieren und das Fortschreiten der Karies zu stoppen. Wir wollen, dass Ihr Zahn nach der Behandlung wieder genauso aussieht und funktioniert wie ein gesunder, unversehrter Zahn.

Wir arbeiten minimalinvasiv. Das bedeutet, wir opfern so wenig gesunde Zahnsubstanz wie möglich und nutzen Hochleistungsmaterialien, die sich chemisch fest mit Ihrem Zahn verbinden. Egal, ob es um eine kleine Reparatur oder einen größeren Defekt geht – wir finden für Sie die Lösung, die langlebig ist und sich perfekt in Ihr Lächeln einfügt. Kariesbehandlung ist bei uns Vertrauenssache. Wir erklären Ihnen genau, was wir tun, und sorgen dafür, dass Sie die Behandlung entspannt und schmerzfrei erleben.

Was ist Karies und wie entsteht sie?

Karies ist im Grunde ein Auflösungsprozess Ihrer Zahnhartsubstanz. Es ist kein Schicksalsschlag, sondern eine bakterielle Infektion, die durch ein Ungleichgewicht im Mundraum entsteht.

Der Prozess der Entstehung:

In Ihrem Mund leben Milliarden von Bakterien. Die meisten sind harmlos oder sogar nützlich. Doch es gibt spezielle Kariesbakterien (wie Streptokokken), die sich in Zahnbelägen (Plaque) organisieren. Wenn Sie kohlenhydrathaltige Nahrung essen – vor allem Zucker, aber auch Stärke aus Brot oder Nudeln –, stürzen sich diese Bakterien darauf. Sie verstoffwechseln den Zucker und scheiden dabei Säure aus.

Diese Säure ist der Feind Ihres Zahnschmelzes. Der Zahnschmelz ist zwar die härteste Substanz im menschlichen Körper, aber gegen ständige Säureangriffe ist auch er machtlos. Die Säure entzieht dem Schmelz Mineralien (Kalzium und Phosphat). Diesen Vorgang nennt man Demineralisation.

Normalerweise repariert Ihr Speichel diese Schäden immer wieder (Remineralisation). Wenn aber zu oft Zucker gegessen wird oder die Plaque nicht gründlich entfernt wird, kommt der Speichel mit der Reparatur nicht mehr hinterher. Die Oberfläche wird porös, bricht schließlich ein, und es entsteht das berühmte "Loch". Sobald die Bakterien durch den schützenden Schmelz in das weichere Zahnbein (Dentin) vorgedrungen sind, breitet sich die Karies schneller aus und arbeitet sich Richtung Zahnnerv vor.

 

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Symptome: Woran erkennt man Karies?

Karies ist tückisch, weil sie oft lange Zeit völlig schmerzfrei verläuft. Je früher wir sie in unserer Aachener Praxis entdecken, desto kleiner ist der Eingriff. Deshalb ist die regelmäßige Vorsorge so wichtig. Aber es gibt Warnsignale, auf die Sie achten können.

Typische Karies-Anzeichen

  • Kreideweiße Flecken (White Spots):
    Das ist das allererste Stadium (Initialkaries). Man sieht oft am Zahnfleischrand oder zwischen den Zähnen kleine, matt-weiße Verfärbungen. Hier ist der Schmelz entkalkt, aber die Oberfläche ist noch intakt. In diesem Stadium können wir oft noch ohne Bohren, nur mit Fluoridierung, gegensteuern.
     
  • Dunkle Verfärbungen:
    Werden die Flecken braun oder schwarz, ist die Karies meist schon in den Zahn eingedrungen.
     
  • Empfindlichkeit:
    Wenn der Zahn plötzlich auf Süßes ("Ziehschmerz"), Kaltes oder Saures reagiert, ist das oft ein Zeichen dafür, dass das Dentin betroffen ist.
     
  • Schmerzen beim Kauen:
    Wenn Sie auf etwas Hartes beißen und es sticht im Zahn, kann Karies unter einer alten Füllung oder im Zwischenraum die Ursache sein.
     
  • Raue Stellen:
    Sie fühlen mit der Zunge eine Kante oder ein Loch.
     
  • Mundgeruch:
    Wenn sich Speisereste in einem Kariesloch sammeln und dort zersetzen, entsteht oft ein unangenehmer Geruch.
     
  • Zahnschmerzen:
    Ein dauerhaftes Pochen oder Ziehen deutet darauf hin, dass die Karies den Nerv bereits gereizt oder entzündet hat. Jetzt ist Eile geboten!

Behandeln: Wie wird Karies behandelt und welche Füllungsmaterialien gibt es?

Das Prinzip der Kariesbehandlung ist einfach: Das kranke, von Bakterien infizierte Gewebe muss restlos entfernt werden, und das entstandene Loch muss dicht und stabil verschlossen werden.

Wie wir das Loch füllen, hängt von der Größe des Defekts, der Lage im Mund (Front- oder Seitenzahn) und Ihren ästhetischen Wünschen ab. In unserer Praxis bieten wir Ihnen verschiedene moderne Optionen:

Komposit-Füllungen (Kunststofffüllungen)

Das ist Ihr Standard für hochwertige, ästhetische Direktversorgungen. Komposit ist ein High-Tech-Verbundwerkstoff aus Kunststoff und kleinsten Keramikpartikeln.

  • Vorteil: Das Material ist zahnfarben und wird in verschiedenen Schichten aufgetragen, sodass es praktisch unsichtbar ist. Es wird mit dem Zahn verklebt (Adhäsivtechnik), was den Zahn stabilisiert. Wir müssen nur das entfernen, was wirklich kaputt ist ("minimalinvasiv").
  • Einsatz: Für kleine bis mittelgroße Defekte im Front- und Seitenzahnbereich.

Keramik-Inlays (Einlagefüllungen)

Wenn das Loch größer ist, aber noch genug Zahnsubstanz für eine Füllung (und keine Krone) da ist, sind Inlays die Königsklasse. Sie werden nicht direkt im Mund geformt, sondern vom Zahntechniker oder computergestützt (CAD/CAM) aus einem Keramikblock gefräst.

  • Vorteil: Keramik ist extrem hart, abriebfest und langlebig (oft 15-20 Jahre). Es sieht täuschend echt aus wie Zahnschmelz und verfärbt sich nicht.
  • Einsatz: Für größere Defekte im Seitenzahnbereich, wo hoher Kaudruck herrscht.

Amalgam (in unserer Praxis oft nicht mehr die erste Wahl)

Das silberne Material war jahrzehntelang Standard. Wegen der Diskussion um Quecksilber und der schlechten Ästhetik (grau-schwarz) wird es heute kaum noch gewünscht. Wir setzen in Aachen auf biokompatible, zahnfarbene Alternativen.

Kariesinfiltration (Icon-Therapie)

Bei ganz früher Karies (White Spots), die noch kein echtes Loch gebildet hat, können wir ohne Bohren behandeln. Ein flüssiger Kunststoff wird in den porösen Schmelz "infiltriert", härtet dort aus und versiegelt die Stelle. Der Kariesprozess wird gestoppt.

Häufigste Fragen

Wie schmerzhaft ist eine Kariesbehandlung?

Vor dem Zahnarztbohrer haben viele Angst, aber das ist heute unbegründet. Wir arbeiten routinemäßig mit lokaler Betäubung. Sie spüren einen kleinen Einstich (den wir vorher mit einem Gel betäuben können, damit Sie nicht mal den merken), und danach ist der Zahn taub. Sie spüren Vibrationen, hören Geräusche und Wasser, aber keinen Schmerz. Sollte doch etwas zwicken, heben Sie einfach die Hand – wir können jederzeit nachdosieren. Sie haben die Kontrolle.

Wie lange hält eine Füllung?

Das hängt vom Material und der Größe ab. Eine einfache Zementfüllung (oft als Provisorium genutzt) hält nur 1-2 Jahre. Eine hochwertige Kompositfüllung hält bei guter Pflege im Schnitt 7 bis 10 Jahre, oft länger. Keramik-Inlays sind noch langlebiger und schaffen oft 15 Jahre und mehr. Wichtig für die Haltbarkeit ist Ihre Mundhygiene: Wenn Sie gut putzen, entsteht am Rand der Füllung keine neue Karies ("Sekundärkaries"), und die Füllung bleibt dicht.

Wie teuer ist eine Füllung?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine "wirtschaftliche" Füllung vollständig. Im sichtbaren Frontzahnbereich sind das zahnfarbene Füllungen, im Seitenzahnbereich meist Amalgam. Wenn Sie im Seitenzahnbereich eine hochwertige, zahnfarbene Kompositfüllung in Mehrschichttechnik möchten, zahlt die Kasse den Anteil der Amalgamfüllung, und Sie tragen die Mehrkosten selbst. Inlays sind reine Privatleistungen (oder werden von Zusatzversicherungen gedeckt). Wir klären Sie vorher genau über die Kosten auf – Transparenz ist uns wichtig.

Schritte - wie geht der Zahnarzt vor

Vom "Aua" zum "Wow" – so läuft Ihr Termin bei uns ab:

Schritt 1: Diagnose & Betäubung

Wir untersuchen Ihren Zahn und machen bei Bedarf ein Röntgenbild, um den Zustand der Karies zu beurteilen, insbesondere in den Zahnzwischenräumen. Anschließend betäuben wir den Zahn lokal und warten, bis die Wirkung vollständig einsetzt.

Schritt 2: Entfernen der Karies (Exkavieren)

Die zerstörte Zahnsubstanz wird mit Diamantschleifern und Rosenbohrern entfernt. Um sicherzugehen, dass nur erkranktes Gewebe entfernt wird, setzen wir häufig Kariesdetektor-Flüssigkeit ein. So bleiben gesunde Zahnstrukturen erhalten.

Schritt 3: Vorbereitung für die Füllung

Bei einer Kompositfüllung wird der Zahn mit Watterollen oder Kofferdam trocken gelegt, damit kein Speichel den Klebeprozess stört. Die Zahnoberfläche wird mit einem Gel angeraut und anschließend mit einem Haftvermittler (Bonding) bestrichen.

Schritt 4: Schichten und Härten

Der weiche Kompositkunststoff wird Schicht für Schicht in den Zahn eingebracht. Jede Schicht härten wir mit einer speziellen UV-Lampe aus. So wird das Material stabiler und langlebiger. Währenddessen formen wir die natürliche Struktur Ihres Zahnes nach.

Schritt 5: Ausarbeiten und Politur

Zum Abschluss schleifen wir die Füllung in die richtige Form und prüfen mit speziellem Papierstreifen, ob der Biss optimal passt. Ist alles in Ordnung, polieren wir die Füllung auf Hochglanz, sodass sie sich glatt anfühlt – fast wie ein echter Zahn.

(Bei einem Inlay würde nach Schritt 2 ein Abdruck genommen, der Zahn provisorisch versorgt und das Inlay in einem zweiten Termin eingesetzt werden.)

Warum moderne Füllungstherapie heute so effektiv ist

Die moderne Zahnheilkunde setzt auf Biomimetik – wir ahmen die Natur so präzise wie möglich nach. Früher musste für Füllungen oft viel gesunde Zahnsubstanz geopfert werden, um mechanischen Halt zu schaffen. Heute nutzen wir die innovative Adhäsivtechnik: Wir kleben das Material direkt an den Zahn, wodurch er von innen heraus stabilisiert wird. Das macht die Behandlung für Sie besonders substanzschonend.

Unsere Lösungsoptionen im Überblick:

  • Bei kleinen Defekten:
    Kompositfüllungen sind die schnelle, ästhetische und kostengünstige Lösung.
     
  • Bei mittleren Defekten:
    Ein Keramik-Inlay bietet höchste Stabilität, maximale Langlebigkeit und eine perfekte Optik.
     
  • Bei sehr großen Defekten:
    Wenn die eigenen Zahnwände zu schwach sind, schützt eine Teilkrone (Onlay) oder eine Krone den Zahn vor dem Zerbrechen.
     
  • Bei Frontzähnen:
    Hier nutzen wir hochästhetische Spezialkomposite, um Ecken und Kanten nahezu unsichtbar und künstlerisch zu rekonstruieren.

Gemeinsam finden wir genau die Lösung, die am besten zu Ihrer individuellen Situation und Ihren ästhetischen Wünschen passt.

Nach den Beschwerden/Behandlung

Sie verlassen die Praxis mit einem reparierten Zahn. Was nun?

  • Betäubung:
    Solange Ihre Lippe taub ist, bitte nichts essen und keine heißen Getränke trinken. Die Gefahr, sich zu verbeißen oder zu verbrühen, ist groß.
     
  • Kauen:
    Sobald die Betäubung weg ist, können Sie eine Kompositfüllung sofort voll belasten. Sie ist durch das Licht komplett ausgehärtet. (Bei provisorischen Füllungen müssen Sie vorsichtiger sein).
     
  • Schmerzen:
    Der Zahn kann nach der Behandlung ein paar Tage empfindlich auf Kälte reagieren ("postoperative Sensibilität"). Das liegt daran, dass der Nerv durch das Bohren und Kleben etwas gereizt wurde. Das sollte sich nach einigen Tagen bis Wochen legen. Wenn der Schmerz aber stärker wird oder nachts pocht: Melden Sie sich bei uns!
     
  • Bissgefühl:
    Fühlt sich der Zahn beim Zubeißen zu hoch an ("Ich treffe nur den neuen Zahn")? Kommen Sie bitte kurz vorbei. Eine zu hohe Füllung kann den Nerv reizen. Wir schleifen das in Sekunden schmerzfrei ein.

Sonderfälle

Manchmal ist es komplizierter als nur "Loch zu".

Karies tief unter dem Zahnfleisch:
Wenn ein Loch sehr tief bis unter das Zahnfleisch reicht, bekommen Sie es nicht trocken, um den Kleber zu nutzen. Hier müssen Sie manchmal erst das Zahnfleisch mit einem Laser oder elektrisch (Elektrotom) etwas kürzen oder die Füllung in einer speziellen Technik ("Deep Margin Elevation") anheben.

Sehr tiefe Karies nahe am Nerv (Caries profunda):
Manchmal sind Sie beim Bohren extrem nah am Nerv. Um ihn nicht zu verletzen, lassen Sie manchmal eine hauchdünne Schicht Dentin über dem Nerv stehen (wenn es hart genug ist) und decken sie mit einem Medikament ab (Überkappung), das den Nerv beruhigt und zur Bildung von neuem Zahnschutz anregt.

Milchzähne bei Kindern:
"Die fallen doch eh aus" ist ein gefährlicher Irrtum. Milchzähne sind Platzhalter. Karies an Milchzähnen tut weh und kann die bleibenden Zähne darunter anstecken. Füllen Sie auch Milchzähne liebevoll und kindgerecht, oft mit bunten Füllungen ("Twinkles"), wenn das Kind es möchte.

Zahnhalskaries:
Oft liegen Zahnhälse frei und sind weich, ohne dass es "Löcher" sind (durch falsches Schrubben oder Säure). Hier helfen spezielle, elastischere Füllungskunststoffe, die die Biegebewegung des Zahns am Hals mitmachen, ohne herauszufallen.

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Was es noch für Fragen zur Karies- und Füllungstherapie gibt

Kann Karies von alleine heilen?

Nein. Ein echtes Loch wächst nicht wieder zu. Nur im allerersten Stadium (White Spot) können Sie den Prozess durch Fluorid und Hygiene stoppen und "remineralisieren".

Sind Amalgamfüllungen gefährlich?

Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber. Wissenschaftlich gibt es keine Beweise für massive Gesundheitsschäden bei der breiten Bevölkerung, aber wegen des Schwermetalls und der Umweltbelastung wird es weltweit (Minamata-Abkommen) zurückgedrängt. Auf Wunsch entfernen Sie alte Amalgamfüllungen unter speziellen Schutzmaßnahmen (Kofferdam, starke Absaugung).

Muss man jede braune Stelle bohren?

Nein. Es gibt "arrestierte Karies" – das sind alte, dunkle Stellen, die hart und inaktiv sind. Wenn sie stabil sind, beobachten Sie sie nur. Sie bohren nur, wenn Karies aktiv und weich ist.

Warum tut mein Zahn weh, obwohl er gefüllt ist?

Vielleicht ist Karies unter der Füllung entstanden, die Füllung ist undicht, oder der Nerv hat sich durch das tiefe Bohren nicht beruhigt. Lassen Sie es uns kontrollieren.

Verfärben sich Kunststofffüllungen?

Ja, über viele Jahre können sie durch Kaffee, Tee oder Rauchen etwas Farbe annehmen, besonders an den Rändern. Eine Politur bei der Professionellen Zahnreinigung bringt sie oft wieder zum Glänzen. Nach langer Zeit müssen Sie sie eventuell aus ästhetischen Gründen tauschen lassen.

Was ist, wenn ich Angst vor der Spritze habe?

Sagen Sie es uns! Sie können die Einstichstelle vorher mit einem Gel betäuben lassen, sodass Sie den Pieks kaum merken.

Ein gesundes Lächeln ohne dunkle Schatten ist Lebensqualität. Warten Sie nicht, bis der Zahn schmerzt. Buchen Sie jetzt ganz einfach online Ihren Termin zur Karieskontrolle oder Füllungstherapie bei uns in Aachen.

 

Dr. med. Sven Hertzog

Dr. med. Sven Hertzog

Leitender Zahnarzt & Praxisinhaber

Dr. Sven Hertzog und das freundliche Team von dent-à-la-carte setzen sich mit Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen für Ihre Mundgesundheit ein. Die Praxis steht für individuelle Betreuung und maßgeschneiderte Lösungen, bei denen Ihre Wünsche im Mittelpunkt stehen. Hier erleben Sie eine entspannte Atmosphäre und persönliche Ansprache – damit Ihr Besuch beim Ihrem Zahnarzt in Aachen so angenehm wie möglich wird.

Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um Ihre Zähne und sorgen dafür, dass Sie sich rundum wohlfühlen. Vereinbaren Sie ganz bequem Ihren Termin über unsere Online-Buchung oder telefonisch unter 0241 / 47 41 00.

Das Team von dent-à-la-carte freut sich darauf, Sie kennenzulernen.

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