Zahnimplantate in Aachen

Ihr Weg zurück zu festem Biss und strahlendem Lächeln

Haben Sie das Gefühl, Ihr Lächeln verstecken zu müssen, oder verzichten Sie beim Essen auf Ihre Lieblingsspeisen, weil ein Zahn fehlt oder die Prothese wackelt? Damit sind Sie nicht allein. Viele Menschen in Aachen und Umgebung wünschen sich nicht nur gesunde, sondern vor allem feste und ästhetische Zähne, die ihnen Sicherheit im Alltag geben. Ein lückenloses Gebiss ist weit mehr als nur ein Schönheitsideal – es ist ein entscheidender Faktor für Ihre Lebensqualität, Ihr Selbstbewusstsein und Ihre allgemeine Gesundheit.

In unserer Zahnarztpraxis in Aachen verstehen wir, dass der Verlust eines Zahnes ein einschneidendes Erlebnis sein kann. Sei es durch einen Unfall, Karies oder altersbedingte Prozesse: Eine Lücke im Gebiss stört nicht nur die Optik, sie bringt auch die Funktion Ihres Kiefers aus dem Gleichgewicht. Genau hier setzt die moderne Implantologie an. Sie gilt heute als der Goldstandard, um fehlende Zähne so naturgetreu wie möglich zu ersetzen.

Zahnimplantate sind keine bloße Reparatur; sie sind eine Investition in Ihre Zukunft. Sie geben Ihnen das Gefühl zurück, "eigene" Zähne zu haben. Nichts wackelt, nichts drückt, und Sie können wieder herzhaft in einen Apfel beißen oder unbeschwert lachen. Unser Ziel ist es, Ihnen in entspannter Atmosphäre und mit modernster Technik zu zeigen, wie unkompliziert der Weg zu festen Zähnen sein kann. Wir nehmen uns Zeit für Sie, erklären Ihnen jeden Schritt und sorgen dafür, dass Sie sich bei uns in Aachen rundum wohlfühlen.

Was ist ein Zahnimplantat und wie funktioniert es?

Wenn wir von einem Zahnimplantat sprechen, meinen wir oft das gesamte sichtbare Ergebnis – den neuen Zahn. Technisch gesehen ist das Implantat aber nur ein Teil des Ganzen, und zwar das Fundament. Man kann es sich am besten wie eine künstliche Zahnwurzel vorstellen.

Ein natürlicher Zahn besteht aus der Krone (das, was Sie im Mund sehen) und der Wurzel, die fest im Kieferknochen verankert ist. Geht ein Zahn verloren, fehlt auch diese Wurzel. Ein Zahnimplantat ist ein kleines, meist schraubenförmiges Bauteil aus hochreinem Titan oder seltener aus Keramik (Zirkonoxid), das anstelle der natürlichen Wurzel in den Kieferknochen eingesetzt wird.

Der Aufbau eines Implantatsystems besteht in der Regel aus drei Komponenten:

  1. Der Implantatkörper:
    Das ist die eigentliche Schraube, die in den Knochen inseriert wird. Titan hat sich hierbei millionenfach bewährt, da es biokompatibel ist. Das bedeutet, der Körper nimmt das Material wie körpereigenes Gewebe an, ohne Abstoßungsreaktionen auszulösen. Der Knochen wächst direkt an die raue Oberfläche des Implantats an – ein Vorgang, den man Osseointegration nennt.
     
  2. Das Abutment (Verbindungsstück):
    Nachdem das Implantat fest mit dem Knochen verwachsen ist, wird ein kleines Verbindungsstück darauf geschraubt. Dieses ragt aus dem Zahnfleisch heraus und dient als Träger für den sichtbaren Zahnersatz.
     
  3. Die Suprakonstruktion (Krone oder Prothese): Das ist der sichtbare Teil, also die neue Zahnkrone, eine Brücke oder sogar eine ganze Prothese, die auf dem Abutment befestigt wird. Sie wird in Form und Farbe exakt Deinen natürlichen Zähnen angepasst, sodass niemand den Unterschied bemerkt.

Das Faszinierende an dieser Technik ist die physiologische Belastung: Da das Implantat wie eine echte Wurzel im Knochen sitzt, wird der Kaudruck direkt in den Kieferknochen weitergeleitet. Das signalisiert Ihrem Körper: "Hier wird Knochen gebraucht!" und verhindert so den Knochenabbau, der bei herkömmlichen Brücken oder Prothesen oft auftritt.

 

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Symptome: Wann sind Zahnimplantate notwendig?

Der Bedarf an einem Implantat entsteht meist nicht durch "Symptome" im klassischen medizinischen Sinne wie Fieber oder Schmerzen, sondern durch den Verlust von Zahnsubstanz oder Funktionseinschränkungen. Es gibt jedoch klare Anzeichen und Situationen, in denen ein Implantat die medizinisch und ästhetisch sinnvollste Lösung für Sie ist.

Häufige Ausgangssituationen sind:

  • Einzelzahnlücke:
    Ein einzelner Zahn fehlt, z.B. nach einem Sportunfall oder durch tiefe Karies, während die Nachbarzähne gesund sind. Hier ist ein Implantat ideal, da die gesunden Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen (wie es bei einer Brücke der Fall wäre).
     
  • Freiendsituation:
    Dir fehlen die hinteren Backenzähne. Da nach hinten keine Zähne mehr vorhanden sind, an denen man eine Brücke befestigen könnte, wäre die klassische Alternative eine herausnehmbare Teilprothese. Ein Implantat ermöglicht hier festen Zahnersatz ohne störende Klammern.
     
  • Große Schaltlücken:
    Es fehlen mehrere Zähne nebeneinander. Implantate können hier als Pfeiler für eine feste Brücke dienen.
     
  • Zahnloser Kiefer:
    Wenn alle Zähne fehlen, bieten herkömmliche Vollprothesen oft keinen ausreichenden Halt. Sie wackeln beim Sprechen oder Essen, was zu Druckstellen und Unsicherheit führt. Implantate können hier als Anker dienen, um die Prothese bombenfest zu fixieren oder sogar komplett festsitzende Zahnreihen zu tragen.

Warnsignale, die für schnelles Handeln sprechen:

  • Knochenrückgang:
    Wenn ein Zahn schon länger fehlt, bildet sich der Kieferknochen an dieser Stelle zurück, weil die Belastung fehlt. Das kann dazu führen, dass die Lippen einfallen und das Gesicht älter wirkt. Ein Implantat stoppt diesen Prozess.
     
  • Kippende Nachbarzähne:
    Die Zähne neben einer Lücke neigen dazu, in den freien Raum zu kippen. Auch der Gegenzahn im anderen Kiefer kann in die Lücke "hineinwachsen". Das verändert Deinen Biss und kann zu Kiefergelenksbeschwerden führen.
     
  • Verdauungsprobleme:
    Wenn Du aufgrund fehlender Zähne Deine Nahrung nicht mehr richtig kauen kannst, belastet das Deinen Magen-Darm-Trakt.

Behandeln: Wie werden Zahnimplantate eingesetzt?

Die Behandlung in unserer Praxis in Aachen basiert auf modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und digitaler Planung. Unser oberstes Ziel ist es, den Eingriff für Sie so schonend und schmerzarm wie möglich zu gestalten. Viele Patientinnen und Patienten sind überrascht, dass das Setzen eines Implantats oft weniger unangenehm ist als das Ziehen eines Zahnes.

Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung. Sie spüren dabei keinen Schmerz, lediglich ein leichtes Ruckeln oder Vibrieren. Für Patientinnen und Patienten mit größerer Angst bieten wir auch Behandlungen im Dämmerschlaf (Sedierung) oder in Vollnarkose an – sprechen Sie uns einfach darauf an, wir finden gemeinsam den Weg, der für Sie am entspanntesten ist.

Wir arbeiten minimalinvasiv. Das bedeutet, wir öffnen das Zahnfleisch nur so weit wie absolut nötig. Mit speziellen, präzisen Bohrern wird das Bett für das Implantat im Knochen vorbereitet. Das klingt martialisch, ist aber ein hochpräziser Vorgang, bei dem der Knochen gekühlt und geschont wird. Anschließend wird das Implantat eingedreht. Oft wird das Zahnfleisch danach mit wenigen feinen Stichen vernäht, die nach etwa einer Woche entfernt werden.

Ein wichtiger Aspekt unserer Behandlung ist die Sicherheit durch 3D-Diagnostik. Mithilfe eines Digitalen Volumentomographen (DVT) können wir Ihren Kiefer vorab dreidimensional am Computer darstellen. So sehen wir exakt, wo Nervenbahnen verlaufen und wie viel Knochen vorhanden ist. Wir können das Implantat am Bildschirm virtuell platzieren und nutzen Bohrschablonen, um diese Position im Mund exakt zu übertragen (navigierte Implantologie). Das erhöht die Sicherheit und verkürzt oft die Operationszeit.

Häufigste Fragen

Wie lange hält ein Zahnimplantat?

Bei guter Pflege und regelmäßiger Kontrolle kann ein Zahnimplantat ein Leben lang halten. Studien zeigen, dass nach zehn Jahren noch über 95 % der Implantate voll funktionsfähig sind. Die größten Feinde des Implantats sind mangelnde Mundhygiene und Rauchen. Ähnlich wie bei natürlichen Zähnen kann sich das Gewebe um das Implantat entzünden (Periimplantitis). Wenn Sie jedoch Ihre Zähne gut putzen und unsere professionelle Zahnreinigung (PZR) regelmäßig in Anspruch nehmen, haben Sie die besten Chancen auf eine dauerhafte Lösung.

Wie schmerzhaft ist die Behandlung?

Die Angst vor Schmerzen ist meist unbegründet. Während der Operation sind Sie durch die lokale Betäubung schmerzfrei. Sobald die Betäubung nachlässt, kann es zu einem leichten Wundschmerz kommen, der sich in der Regel gut mit handelsüblichen Schmerzmitteln (wie Ibuprofen) behandeln lässt und nach 1–3 Tagen abklingt. Schwellungen sind möglich, lassen sich aber durch Kühlen gut minimieren. Viele unserer Patientinnen und Patienten gehen bereits am nächsten Tag wieder zur Arbeit.

Wie teuer ist ein Zahnimplantat?

Die Kosten für ein Implantat setzen sich aus dem chirurgischen Teil und dem zahntechnischen Teil (der Krone) zusammen und variieren je nach Aufwand und Material. Da es sich um eine sehr individuelle Leistung handelt, ist ein Pauschalpreis schwer zu nennen. Gesetzliche Krankenkassen zahlen einen Festzuschuss für den Zahnersatz, jedoch nicht für das Implantat selbst (außer in Härtefällen). Wir erstellen Ihnen vorab einen detaillierten Heil- und Kostenplan, damit Sie volle Transparenz haben. Zudem bieten wir flexible Ratenzahlungsmodelle an, damit finanzielle Fragen nicht zwischen Ihnen und Ihrem neuen Lächeln stehen.

Schritte - wie geht der Zahnarzt vor

Der Weg zu Ihrem neuen Zahn in unserer Aachener Praxis ist klar strukturiert. Wir begleiten Sie Schritt für Schritt:

Schritt 1: Die Beratung und Diagnose

Alles beginnt mit einem Gespräch. Wir schauen uns Ihre Zahnsituation an, prüfen Ihren Knochen und hören Ihnen zu: Was sind Ihre Wünsche? Haben Sie Ängste? Dann erstellen wir Röntgenbilder (oft 3D), um die Machbarkeit zu prüfen. Sie erhalten einen klaren Plan über Ablauf und Kosten.

Schritt 2: Die Vorbehandlung (optional)

Sollten Karies an Nachbarzähnen oder eine Parodontitis (Zahnfleischentzündung) vorliegen, müssen diese zuerst behandelt werden. Ein gesundes Mundmilieu ist Voraussetzung für den Erfolg. Manchmal ist auch ein Knochenaufbau nötig, wenn nicht genug eigener Knochen vorhanden ist.

Schritt 3: Die Implantation

Dies ist der eigentliche Eingriff. Das Implantat wird in den Kiefer eingebracht. Je nach Situation bekommen Sie ein provisorisches Provisorium, damit Sie die Praxis nicht mit einer Zahnlücke verlassen.

Schritt 4: Die Einheilphase

Jetzt braucht Ihr Körper Zeit. Der Knochen wächst fest an das Implantat an. Diese Phase dauert im Unterkiefer meist 2 bis 3 Monate, im Oberkiefer (wo der Knochen weicher ist) etwa 3 bis 6 Monate. In dieser Zeit tragen Sie ein Provisorium, das die Lücke optisch schließt, das Implantat aber nicht belastet.

Schritt 5: Die Freilegung und Ausformung

Nach der Einheilung wird das Implantat – falls es unter dem Zahnfleisch eingeheilt ist – kurz freigelegt. Ein sogenannter Zahnfleischformer wird eingeschraubt, damit sich das Zahnfleisch schön um den späteren Zahn legt.

Schritt 6: Der Zahnersatz

Nun wird ein Abdruck (oft digital ohne Würgereiz) genommen. Unser Zahntechniker fertigt Ihre individuelle Krone oder Prothese an. Diese wird dann fest mit dem Implantat verschraubt oder verklebt. Das Ergebnis: Ein fester Zahn, der aussieht und sich anfühlt wie Ihr eigener.

Was macht Zahnimplantate besonders? Lösungsoptionen

Warum entscheiden sich so viele Patientinnen und Patienten für Implantate statt für klassische Brücken oder Prothesen? Die Antwort liegt in den einzigartigen Vorteilen dieser Lösungsoption.

  • Schutz gesunder Zähne:
    Für eine klassische Brücke müssten die gesunden Nachbarzähne abgeschliffen werden – man opfert also gesunde Zahnsubstanz. Beim Implantat bleiben die Nachbarzähne völlig unversehrt.
     
  • Knochenerhalt:
    Der Kieferknochen braucht Druck, um erhalten zu bleiben. Fehlt dieser Druck (wie unter einer Brücke), baut sich der Knochen ab. Das Implantat trainiert den Knochen wie ein Muskel und erhält so Deine Gesichtszüge.
     
  • Fester Halt & Sicherheit:
    Nichts verrutscht. Du kannst wieder alles essen – vom knackigen Apfel bis zum Steak. Keine Haftcreme, keine peinlichen Momente.
     
  • Ästhetik:
    Ein gut gemachtes Implantat ist von einem echten Zahn nicht zu unterscheiden. Das Zahnfleisch legt sich harmonisch an die Krone an ("Rot-Weiß-Ästhetik").
     
  • Langlebigkeit:
    Während Brücken oft nach 10-15 Jahren erneuert werden müssen, kann ein Implantat ein Leben lang halten.

Es gibt dabei verschiedene Lösungsoptionen: Vom Einzelzahnimplantat über Implantatbrücken bis hin zu Stegprothesen oder dem Konzept "Feste Zähne an einem Tag", bei dem Sie morgens mit lockeren Zähnen kommen und abends mit fest verschraubten Zähnen nach Hause gehen. Wir finden für Sie die Option, die perfekt zu Ihrem Leben passt.

Nach den Beschwerden/Behandlung

Herzlichen Glückwunsch, Ihr Implantat sitzt! Damit Sie lange Freude daran haben, ist jetzt Teamwork gefragt.

In den ersten Tagen nach der OP sollten Sie sich schonen. Vermeiden Sie körperliche Anstrengung, Sport und Sauna. Kühlen Sie die Wange vorsichtig (Kühlpack in ein Tuch wickeln, 15 Minuten kühlen, 15 Minuten Pause), um Schwellungen vorzubeugen. Verzichten Sie auf Alkohol, Kaffee und Nikotin, da diese die Wundheilung stören können. Essen Sie weiche Kost und kauen Sie möglichst auf der anderen Seite.

Langfristig ist die Pflege das A und O. Ein Implantat kann zwar keine Karies bekommen, aber das Zahnfleisch drumherum kann sich entzünden (Periimplantitis), was im schlimmsten Fall zum Verlust des Implantats führt. Daher gilt:

  • Gründliches Zähneputzen (mindestens 2x täglich).
  • Verwendung von Zahnseide oder speziellen Interdentalbürstchen für die Zwischenräume.
  • Regelmäßige Kontrolltermine bei uns in der Praxis (mindestens 2x im Jahr).
  • Professionelle Zahnreinigung (PZR): Unsere Prophylaxe-Profis reinigen auch die Stellen, an die Du zu Hause schwer herankommst.

Sonderfälle

Nicht jeder Kiefer ist gleich, und manchmal gibt es Herausforderungen, die spezielle Lösungen erfordern. Aber machen Sie sich keine Sorgen: Für fast jedes Problem gibt es in der modernen Implantologie eine Lösung.

Zu wenig Knochen (Knochenaufbau / Augmentation)

Wenn ein Zahn schon lange fehlt, ist der Knochen oft zu schmal oder zu niedrig für ein Implantat. In diesem Fall bauen wir den Knochen wieder auf. Das kann mit eigenem Knochen oder gut verträglichem Knochenersatzmaterial geschehen. Im Oberkiefer führen wir oft einen sogenannten Sinuslift durch, bei dem der Boden der Kieferhöhle minimal angehoben wird, um Platz für das Implantat zu schaffen.

Angstpatienten

Wenn allein der Gedanke an eine Behandlung Dir Schweißperlen auf die Stirn treibt, bist Du bei uns gut aufgehoben. Wir nehmen Deine Ängste ernst. Oft hilft schon eine ausführliche Erklärung in ruhiger Atmosphäre. Wenn das nicht reicht, bieten wir sanfte Sedierungsverfahren an, sodass Du den Eingriff quasi verschläfst.

Vorerkrankungen (Diabetes, Osteoporose)

Auch mit Diabetes oder Osteoporose sind Implantate oft möglich. Wichtig ist, dass Dein Blutzucker gut eingestellt ist und wir uns eng mit Deinem Hausarzt abstimmen. Wir bewerten Dein individuelles Risikoprofil sehr genau.

Raucher

Rauchen erhöht das Risiko für Komplikationen und Implantatverlust deutlich. Wir implantieren auch bei Raucherinnen und Rauchern, klären Sie aber ehrlich über die Risiken auf und empfehlen dringend, den Konsum zumindest in der Heilungsphase stark einzuschränken.

Rauchen erhöht das Risiko für Komplikationen und Implantatverlust deutlich. Wir implantieren auch bei Rauchern, klären Dich aber ehrlich über die Risiken auf und empfehlen dringend, den Konsum zumindest in der Heilungsphase stark einzuschränken.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie schnelle Antworten auf Fragen, die Patientinnen und Patienten in Aachen immer wieder bewegen.

Kann mein Körper das Implantat abstoßen?

Eine echte allergische Abstoßung gegen Titan ist extrem selten. Was passieren kann, ist, dass das Implantat nicht fest einwächst (meist durch Entzündungen oder Überbelastung). Unsere Erfolgsquote liegt jedoch bei über 95 %.

Bin ich zu alt für Implantate?

Nein. Solange Sie gesundheitlich fit genug für einen kleinen chirurgischen Eingriff sind, spielt das Alter keine Rolle. Auch mit 80 oder 90 Jahren können Sie von festen Zähnen profitieren und Ihre Lebensqualität steigern.

Wie lange bin ich krankgeschrieben?

Bei einem einzelnen Implantat oft gar nicht oder nur für den Tag des Eingriffs. Bei umfangreicheren Operationen oder Knochenaufbau können es 2 bis 5 Tage sein.

Zahlt meine Zusatzversicherung das Implantat?

Das hängt von Ihrem Tarif ab. Viele Zahnzusatzversicherungen übernehmen einen Großteil der Kosten für Implantate. Wir helfen Ihnen gerne dabei, den Heil- und Kostenplan bei Ihrer Versicherung einzureichen.

Kann ich sofort wieder essen?

Nach dem Eingriff sollten Sie warten, bis die Betäubung abgeklungen ist. Danach ist weiche Kost angesagt. Sobald das Implantat eingeheilt und die Krone drauf ist, können Sie wieder alles essen – ohne Einschränkungen.

Was ist, wenn ich schon eine Prothese trage?

Implantate können oft genutzt werden, um eine vorhandene, wackelnde Prothese zu stabilisieren. Wir bauen "Druckknöpfe" in die Prothese ein, die auf den Implantaten einrasten.

Wir hoffen, dieser Überblick hat Ihnen gezeigt, dass der Weg zu festen Zähnen weniger steinig ist, als Sie vielleicht denken. In unserer Praxis in Aachen verbinden wir fachliche Kompetenz mit modernster Technologie, um Ihnen die bestmögliche Behandlung zu bieten.

 

Dr. med. Sven Hertzog

Dr. med. Sven Hertzog

Leitender Zahnarzt & Praxisinhaber

Dr. Sven Hertzog und das freundliche Team von dent-à-la-carte setzen sich mit Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen für Ihre Mundgesundheit ein. Die Praxis steht für individuelle Betreuung und maßgeschneiderte Lösungen, bei denen Ihre Wünsche im Mittelpunkt stehen. Hier erleben Sie eine entspannte Atmosphäre und persönliche Ansprache – damit Ihr Besuch beim Ihrem Zahnarzt in Aachen so angenehm wie möglich wird.

Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um Ihre Zähne und sorgen dafür, dass Sie sich rundum wohlfühlen. Vereinbaren Sie ganz bequem Ihren Termin über unsere Online-Buchung oder telefonisch unter 0241 / 47 41 00.

Das Team von dent-à-la-carte freut sich darauf, Sie kennenzulernen.

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