Wurzelbehandlung in Aachen

Ihre Chance, den Zahn zu retten

Haben Sie das Gefühl, dass ein kleiner Blitz durch Ihren Kiefer zuckt, wenn Sie etwas Heißes trinken? Oder hält Sie ein pochender, dumpfer Schmerz nachts wach und lässt Sie verzweifelt nach Schmerztabletten suchen? Zahnschmerzen dieser Art sind oft ein Alarmzeichen, das man nicht ignorieren kann – und sollte. Sie deuten häufig darauf hin, dass das Innere Ihres Zahns, der Nerv, entzündet ist.

Früher hieß die Diagnose in solchen Fällen oft: "Der Zahn muss raus." Heute kämpfen wir in unserer Zahnarztpraxis in Aachen mit modernster Technik um jeden Millimeter Ihres natürlichen Zahns. Denn wir wissen: Kein Implantat und keine Brücke ist so gut wie Ihr eigenes Original. Die Wurzelbehandlung (Fachbegriff: Endodontie) ist oft die letzte, aber auch eine sehr erfolgreiche Rettungsleine, um einen Zahn, der eigentlich verloren wäre, dauerhaft zu erhalten.

Wir verstehen, dass allein das Wort "Wurzelbehandlung" bei vielen Patienten Unbehagen auslöst. Gruselgeschichten von früher halten sich hartnäckig. Aber wir können Sie beruhigen: Die moderne Endodontie hat nichts mehr mit den schmerzhaften Prozeduren vergangener Jahrzehnte zu tun. Dank hochwirksamer Betäubung und präziser Instrumente ist die Behandlung heute meist völlig schmerzfrei. Unser Ziel ist es, Sie von Ihren Schmerzen zu befreien, nicht neue zu verursachen. Wir nehmen uns Zeit, erklären Ihnen jeden Schritt und sorgen dafür, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

Was ist eine Wurzelbehandlung und wie funktioniert sie?

Um zu verstehen, was bei einer Wurzelbehandlung passiert, müssen wir uns den Aufbau eines Zahns genauer ansehen. Was wir im Mund sehen, ist nur die harte Hülle (Zahnschmelz und Zahnbein). Im Inneren des Zahns befindet sich ein Hohlraum, der mit weichem Gewebe gefüllt ist – der sogenannten

Pulpa (oft einfach "Zahnnerv" genannt). Dieses Gewebe enthält Blutgefäße, Nervenfasern und Bindegewebe. Es reicht von der Zahnkrone bis hinunter in die Spitzen der Wurzeln.

Wenn Bakterien – meist durch eine tiefe Karies oder einen Riss im Zahn – in dieses geschützte Innere eindringen, entzündet sich das Gewebe. Da der Platz im Zahninneren begrenzt ist, drückt das entzündete, geschwollene Gewebe gegen die Zahnwände. Das verursacht den typischen, extrem starken Druckschmerz. Wird dies nicht behandelt, stirbt der Nerv ab. Die Bakterien breiten sich dann weiter aus, wandern die Wurzelkanäle hinab und können an der Wurzelspitze im Kieferknochen eine schmerzhafte Entzündung oder einen Abszess verursachen.

Die Funktionsweise der Behandlung:
Eine Wurzelbehandlung ist im Grunde eine Desinfektion und Versiegelung des Zahninneren.

  1. Zugang schaffen:
    Wir öffnen den Zahn von oben, um an das entzündete oder abgestorbene Gewebe zu gelangen.
     
  2. Reinigung:
    Wir entfernen das kranke Gewebe restlos aus allen Kanälen. Das ist Millimeterarbeit, denn die Wurzelkanäle sind oft haarfein und gekrümmt.
     
  3. Desinfektion:
    Wir spülen das Kanalsystem mit speziellen Lösungen, um Bakterien abzutöten.
     
  4. Füllung:
    Sobald der Zahn innen steril ist, füllen wir die Hohlräume dicht mit einem biokompatiblen Material ab, damit keine neuen Bakterien eindringen können.

Das Ziel ist es, den Zahn als "biologisch tote", aber funktionell stabile Hülle im Kiefer zu erhalten. Er kann danach noch viele Jahre oder Jahrzehnte seinen Dienst tun.

 

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Symptome: Wann ist eine Wurzelbehandlung notwendig?

Der Körper sendet meist sehr deutliche Signale, wenn im Zahninneren etwas nicht stimmt. Es gibt aber auch den tückischen Fall, dass ein Nerv still und leise abstirbt.

Achten Sie auf diese Warnsignale:

  • Pochender Dauerschmerz:
    Ein klassisches Zeichen für eine akute Entzündung (Pulpitis). Der Schmerz verstärkt sich oft im Liegen oder bei körperlicher Anstrengung.
     
  • Extreme Empfindlichkeit:
    Wenn der Zahn auf Kälte (z.B. Eiswasser) oder Wärme (z.B. Kaffee) nicht nur kurz zieht, sondern der Schmerz minutenlang anhält, ist der Nerv massiv gereizt.
     
  • Aufbissempfindlichkeit:
    Der Zahn fühlt sich „zu hoch“ an. Wenn Sie die Zähne zusammenbeißen oder auf den Zahn klopfen, tut es weh. Das deutet oft darauf hin, dass die Entzündung schon die Wurzelspitze erreicht hat.
     
  • Schwellung ("Dicke Backe"):
    Wenn das Gesicht anschwillt, hat sich die Entzündung in das umliegende Gewebe ausgebreitet (Abszess). Hier ist Eile geboten!
     
  • Dunkle Verfärbung:
    Ein Zahn, der plötzlich gräulich oder dunkel wirkt, ist oft innerlich abgestorben (devital).
     
  • Fistel:
    Manchmal bildet sich am Zahnfleisch ein kleines Bläschen (Fistelgang), aus dem sich Eiter entleert. Das tut oft gar nicht weh, ist aber ein sicheres Zeichen für eine chronische Entzündung an der Wurzelspitze.

Nicht immer sind Schmerzen das Leitsymptom. Manchmal entdecken wir eine chronische Entzündung an der Wurzelspitze auch zufällig auf einem Röntgenbild ("Zufallsbefund"), ohne dass Sie vorher etwas bemerkt haben. Auch hier muss behandelt werden, um zu verhindern, dass die Entzündung akut wird oder den Knochen zerstört.

So behandeln wir: Wie läuft eine Wurzelbehandlung ab?

Endodontie ist Hochpräzisionsarbeit auf kleinstem Raum – ein Wurzelkanal ist oft nicht dicker als ein Haar. In unserer Praxis in Aachen setzen wir daher auf modernste Technik, um Details sichtbar zu machen und zu behandeln, die das bloße Auge nicht erfassen kann.

Um die Erfolgschancen für den Erhalt Ihres Zahns zu maximieren, arbeiten wir nach einem strengen Protokoll:

  1. Elektronische Längenmessung (Endometrie):
    Früher waren viele Röntgenaufnahmen nötig, um die Wurzellänge nur zu schätzen. Heute messen wir den Widerstand im Kanal elektronisch. Das ist wesentlich präziser und reduziert die Strahlenbelastung. So wissen wir genau, wo der Kanal endet, und reinigen exakt bis zur Spitze – weder zu kurz (was Bakterien zurücklassen würde) noch zu weit (was den Knochen verletzen könnte).
     
  2. Maschinelle Aufbereitung:
    Statt mühsam mit Handfeilen zu arbeiten, nutzen wir hochflexible Nickel-Titan-Instrumente. Diese werden von einem speziellen Motor gesteuert, folgen sicher auch stark gekrümmten Wurzelverläufen und reinigen die Kanalwände gründlich.
     
  3. Aktiviertes Spülprotokoll:
    Der entscheidende Faktor ist die Desinfektion. Wir nutzen verschiedene Spüllösungen, die wir zusätzlich mit Ultraschall aktivieren. Die dadurch entstehenden Schwingungen transportieren die Flüssigkeit auch in kleinste Seitenkanäle und Nischen, die für mechanische Instrumente unerreichbar sind.
     
  4. Kofferdam (Schutzgummi):
    Für ein absolut steriles Arbeitsfeld isolieren wir den Zahn mit einem Gummituch vom restlichen Mundraum. Das verhindert, dass Speichel und darin enthaltene Bakterien in den offenen Zahn gelangen. Gleichzeitig schützt es Sie davor, Spüllösungen zu verschlucken.

Häufigste Fragen

Wie schmerzhaft ist eine Wurzelbehandlung?

Das ist die größte Sorge der meisten Patienten. Wir können Sie beruhigen: Während der Behandlung haben Sie keine Schmerzen. Wir betäuben Ihren Zahn lokal so stark, dass die Reizweiterleitung komplett unterbrochen wird.

Wenn Sie mit extrem starken Schmerzen und einer "dicken Backe" in den Notdienst kommen, kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass die Betäubung im entzündeten Gewebe etwas schlechter wirkt. Aber auch hier haben wir spezielle Techniken, um Ihren Zahn schmerzfrei zu bekommen. Nach der Behandlung, wenn die Betäubung nachlässt, kann der Zahn für einige Tage etwas "beleidigt" sein und beim Aufbeißen zwicken. Das ist normale Wundheilung und lässt sich mit leichten Schmerzmitteln gut kontrollieren.

Wie lange dauert die Behandlung?

Eine Wurzelbehandlung ist kein "Schnellschuss". Je nachdem, wie viele Wurzelkanäle der Zahn hat (ein Schneidezahn hat meist einen, ein Backenzahn drei bis vier) und wie kompliziert deren Verlauf ist, dauert eine Sitzung zwischen 60 und 90 Minuten. Oft sind zwei Termine nötig: Im ersten Termin entfernen wir den Nerv und legen eine medikamentöse Einlage ein, die die Entzündung beruhigt. Im zweiten Termin füllen wir die Kanäle endgültig ab.

Wie teuer ist eine Wurzelbehandlung?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen eine Wurzelbehandlung, wenn der Zahn als "erhaltungswürdig" eingestuft wird. Dafür gibt es klare Richtlinien. Spezielle moderne Verfahren, die die Erfolgsquote deutlich erhöhen (wie die elektrometrische Längenmessung, maschinelle Aufbereitung oder spezielle Desinfektionsverfahren), sind jedoch oft keine Kassenleistung und müssen privat zugezahlt werden. Wir klären Sie vor der Behandlung genau auf: Welche Variante ist "Kassenstandard" (ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich) und welche modernen Optionen wir Ihnen für mehr Sicherheit und Zahnerhalt anbieten. Sie entscheiden transparent und ohne Druck.

Schritte - wie geht der Zahnarzt vor

Hier ist der Ablauf, damit Sie genau wissen, was Sie in unserem Behandlungsstuhl erwartet:

Schritt 1: Diagnose und Anästhesie

Wir machen ein Röntgenbild, um zu sehen, wie die Wurzeln verlaufen und wie groß die Entzündung ist. Dann bekommen Sie eine Betäubung. Wir warten, bis Sie uns das "Go" geben und wirklich nichts mehr spüren.

Schritt 2: Trepanation (Öffnung)

Wir bohren ein kleines Loch in die Kaufläche des Zahns, um Zugang zur Pulpakammer zu erhalten. Wenn nötig, legen wir den Kofferdam (das Gummituch) an.

Schritt 3: Entfernung des Nervs (Extirpation)

Mit feinen Instrumenten entfernen wir das entzündete oder abgestorbene Gewebe aus dem Zahninneren. Bei starken Schmerzen bringt dieser Schritt oft die sofortige Erleichterung, da der Druck aus dem Zahn genommen wird.

Schritt 4: Längenbestimmung und Aufbereitung

Wir messen elektronisch, wie lang jeder einzelne Kanal ist. Dann erweitern wir die Kanäle maschinell, damit wir sie effektiv spülen können. Die Kanalwände werden geglättet und von infiziertem Dentin befreit.

Schritt 5: Desinfektion

Wir spülen den Zahn ausgiebig mit desinfizierenden Lösungen. Das ist der wichtigste Schritt, um Bakterien in den mikroskopisch kleinen Poren des Zahns abzutöten.

Schritt 6: Medikamentöse Einlage (Zwischenschritt)

Oft füllen wir den Zahn nun mit einem entzündungshemmenden Medikament und verschließen ihn provisorisch. Der Zahn bekommt nun Zeit, sich zu beruhigen.

Schritt 7: Die Wurzelfüllung

In der nächsten Sitzung (oder bei sehr einfachen Fällen sofort) wird das Medikament entfernt, nochmal gespült und getrocknet. Dann füllen wir die Kanäle mit Guttapercha (einem gummiartigen Naturmaterial) und einem Dichtzement ("Sealer") hermetisch ab.

Schritt 8: Der Verschluss

Der Zugang oben wird mit einer stabilen Kunststofffüllung verschlossen.

Das macht die Endodontie besonders? Lösungsoptionen

Die Endodontie ist die Königsdisziplin des Zahnerhalts. Warum tun wir uns und Ihnen diesen Aufwand an, statt den Zahn einfach zu ziehen?

Weil nichts so gut ist wie das Original.

  • Natürliches Gefühl:
    Ein eigener Zahn fühlt sich beim Kauen immer natürlicher an als ein Implantat oder eine Brücke, da er noch über seinen Tastsinn im Halteapparat verfügt.
     
  • Optik:
    Der Übergang vom Zahnfleisch zum Zahn sieht beim natürlichen Zahn einfach am besten aus.
     
  • Knochenerhalt:
    Wo eine Zahnwurzel ist, bleibt der Kieferknochen erhalten. Zieht man den Zahn, bildet sich der Knochen zurück.

Die Alternativen

Wenn Sie eine Wurzelbehandlung ablehnen oder der Zahn so stark zerstört ist, dass er nicht gerettet werden kann, bleibt nur die Extraktion (das Ziehen des Zahns). Die entstandene Lücke muss dann versorgt werden, um Kippungen der Nachbarzähne zu verhindern:

  1. Brücke:
    Dafür müssen die (oft gesunden) Nachbarzähne beschliffen werden.
     
  2. Implantat:
    Eine künstliche Wurzel wird operativ eingesetzt. Das ist eine tolle Lösung, aber meist teurer und langwieriger als der Erhalt des eigenen Zahns.
     
  3. Prothese:
    Herausnehmbarer Ersatz (bei mehreren fehlenden Zähnen).

Die Wurzelbehandlung ist also fast immer die kostengünstigere und weniger invasive Option im Vergleich zu Zahnersatz und Implantaten.

Nach den Beschwerden/Behandlung

Sie haben es geschafft! Ihr Zahn ist versorgt. Was kommt jetzt?

Direkt nach der Behandlung

  • Essen:
    Warten Sie bitte, bis die Betäubung komplett weg ist. Sonst beißen Sie sich schmerzhaft auf die Lippe oder Wange.
     
  • Schmerzen:
    Wie gesagt, ein leichter Druckschmerz oder ein "Pochen" für 2-3 Tage ist normal. Der Körper heilt dort eine Wunde im Inneren. Nehmen Sie ruhig ein Schmerzmittel (Ibuprofen ist oft gut geeignet, da es auch entzündungshemmend wirkt), wenn Sie es brauchen.
     
  • Schwellung:
    Sollte die Wange plötzlich dick werden oder Sie Fieber bekommen, melden Sie sich bitte sofort bei uns!

Langfristig

Ein wurzelbehandelter Zahn ist nicht mehr so elastisch wie ein lebender Zahn, da er nicht mehr durchblutet und mit Flüssigkeit versorgt wird. Er wird mit der Zeit spröde und bruchgefährdet ("Bruchgefahr"). Außerdem wird er oft durch das große Loch, das wir zum Zugang bohren mussten, geschwächt.

Deshalb empfehlen wir in fast allen Fällen, den Zahn nach einer erfolgreichen Wurzelbehandlung (nach ca. 3-6 Monaten Beobachtungszeit) mit einer Krone oder Teilkrone zu versorgen. Diese wirkt wie ein Fassreifen, stabilisiert den Zahn und schützt ihn vor dem Auseinanderbrechen. So versorgt, kann der "tote" Zahn ein Leben lang halten.

Sonderfälle

Manchmal läuft nicht alles nach Plan, oder die Ausgangslage ist schwierig. Wir haben Lösungen für spezielle Fälle:

Revisionsbehandlung (Die zweite Chance):
Manchmal kommt es vor, dass eine alte Wurzelbehandlung (vielleicht von vor 10 Jahren) nicht mehr dicht ist oder damals Bakterien zurückgeblieben sind. Der Zahn fängt wieder an zu schmerzen oder zeigt im Röntgenbild eine Entzündung an der Spitze. Viele würden den Zahn jetzt aufgeben. Wir nicht! Wir können die alte Füllung entfernen, das Kanalsystem unter dem Mikroskop erneut reinigen und desinfizieren. Diese sogenannte "Revision" hat erstaunlich hohe Erfolgsquoten.

Verkalkte Kanäle:
Bei älteren Menschen sind die Wurzelkanäle oft extrem eng ("obliteriert") oder verkalkt. Mit bloßem Auge findet man hier keinen Eingang. Mit unseren speziellen Vergrößerungshilfen und Ultraschallinstrumenten finden wir oft auch diese versteckten Wege.

Wurzelspitzenresektion (WSR):
Wenn trotz perfekter Wurzelbehandlung und Revision die Entzündung an der Spitze im Knochen nicht abheilt (z.B. bei einer Zyste), ist der letzte Schritt ein kleiner chirurgischer Eingriff. Dabei kappen wir die Wurzelspitze von außen durch das Zahnfleisch und entfernen das entzündete Gewebe direkt.

Angstpatienten:
Gerade bei Wurzelbehandlungen ist die Angst oft groß. Wir nehmen uns extra Zeit, erklären, machen Pausen. Und wenn gar nichts geht? Bieten wir die Behandlung auch in Sedierung an, damit Sie entspannt bleiben, während wir Ihren Zahn retten.

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Gibt es noch Unklarheiten? Wir beantworten gängige Fragen von Patienten.

Verfärbt sich ein wurzelbehandelter Zahn immer dunkel?

Früher war das oft so, durch Blutreste im Zahn oder alte Materialien. Mit modernen Techniken reinigen wir so gründlich, dass Verfärbungen selten sind. Sollte es doch passieren, können wir den Zahn von innen bleichen ("Internes Bleaching").

Ist ein toter Zahn ein "Herd" für Krankheiten?

Das ist eine alte Theorie, die wissenschaftlich widerlegt ist. Ein perfekt behandelter, bakteriendichter Zahn stellt keine Belastung für den Organismus dar. Ein schlecht behandelter Zahn mit chronischer Entzündung hingegen schon – deshalb ist Qualität hier so wichtig!

Kann man jeden Zahn retten?

Fast jeden. Ausnahmen sind Zähne, die so tief zerstört sind (z.B. Karies bis tief unter das Zahnfleisch), dass man sie nicht mehr dicht aufbauen kann, oder Zähne mit vertikalen Längsrissen in der Wurzel.

Wie hoch ist die Erfolgsquote?

Bei einer Erstbehandlung mit modernen Methoden (Mikroskop/Lupenbrille, elektronische Messung, Kofferdam) liegen die Erfolgschancen bei über 90 %. Das ist ein exzellenter Wert in der Medizin.

Kann ich nach der Behandlung sofort arbeiten?

Ja. Sie sind vielleicht durch die lange Mundöffnung etwas erschöpft, aber körperlich fit.

Schmerzen müssen nicht sein, und Zahnverlust kann vermieden werden. Mit einer Wurzelbehandlung retten wir Ihren Zahn und sorgen für langfristige Gesundheit. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin und lassen Sie sich von uns beraten!

 

 

Dr. med. Sven Hertzog

Dr. med. Sven Hertzog

Leitender Zahnarzt & Praxisinhaber

Dr. Sven Hertzog und das freundliche Team von dent-à-la-carte setzen sich mit Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen für Ihre Mundgesundheit ein. Die Praxis steht für individuelle Betreuung und maßgeschneiderte Lösungen, bei denen Ihre Wünsche im Mittelpunkt stehen. Hier erleben Sie eine entspannte Atmosphäre und persönliche Ansprache – damit Ihr Besuch beim Ihrem Zahnarzt in Aachen so angenehm wie möglich wird.

Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um Ihre Zähne und sorgen dafür, dass Sie sich rundum wohlfühlen. Vereinbaren Sie ganz bequem Ihren Termin über unsere Online-Buchung oder telefonisch unter 0241 / 47 41 00.

Das Team von dent-à-la-carte freut sich darauf, Sie kennenzulernen.

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