Metallfreier Zahnersatz in Aachen

Ästhetik und Gesundheit in Harmonie

Stellen Sie sich vor, Sie lächeln in den Spiegel und sehen nichts als strahlend weiße, natürlich wirkende Zähne. Keine dunklen Ränder am Zahnfleisch, kein graues Schimmern, kein metallischer Geschmack im Mund. Für viele Patientinnen und Patienten in Aachen ist das der Inbegriff eines perfekten Lächelns. Doch bei herkömmlichem Zahnersatz war Metall über Jahrzehnte hinweg der unverzichtbare Kern, der für Stabilität sorgte – oft auf Kosten der Ästhetik und manchmal auch der Gesundheit.

In unserer Zahnarztpraxis in Aachen gehen wir einen anderen Weg. Wir wissen, dass Sie nicht nur "funktionierende" Zähne möchten, sondern Zähne, die sich gut anfühlen, gut aussehen und Ihrem Körper nicht schaden. Metallfreier Zahnersatz aus Hochleistungskeramik (wie Zirkonoxid) ist heute der Goldstandard für anspruchsvolle Patientinnen und Patienten.

Warum ist das so wichtig? Metalle im Mund können unter Umständen wie kleine Batterien wirken, Ionen freisetzen oder allergische Reaktionen auslösen. Immer mehr Menschen reagieren sensibel auf Dentallegierungen. Mit metallfreien Lösungen schließen wir diese Risiken aus. Wir bieten Ihnen eine Versorgung, die zu 100 % biokompatibel ist – also perfekt verträglich für Ihren Organismus. Gleichzeitig ist das Material so lichtdurchlässig wie echter Zahnschmelz. Wenn Sie lachen, sieht niemand "Zahnersatz". Man sieht nur Sie.

Was ist metallfreier Zahnersatz und wie funktioniert er?

Wenn wir von "metallfreiem Zahnersatz" sprechen, meinen wir in der Regel Versorgungen aus Vollkeramik. Während früher eine Krone oder Brücke meist aus einem Metallkäppchen (Gold oder Nichtedelmetall) bestand, auf das Keramik aufgebrannt wurde ("Verblendkeramik"), besteht metallfreier Zahnersatz durch und durch aus keramischen Werkstoffen.

Das Herzstück dieser modernen Technologie ist Zirkonoxid (oft einfach Zirkon genannt). Es wird auch als "keramischer Stahl" bezeichnet, weil es extrem bruchfest ist. Es hält den enormen Kaukräften im Seitenzahnbereich problemlos stand, ohne zu brechen. Für den Frontzahnbereich, wo es vor allem auf Schönheit ankommt, nutzen wir oft Glaskeramik (Lithiumdisilikat), die noch transluzenter (lichtdurchlässiger) ist.

Die Funktionsweise

Das Prinzip ist ähnlich wie bei klassischem Zahnersatz, nur das Material ist überlegen.

  1. Stabilität:
    Zirkon ist so stabil, dass wir daraus sogar weitspannige Brücken fertigen können. Es biegt sich nicht und korrodiert nicht.
     
  2. Lichtoptik:
    Ein natürlicher Zahn lässt Licht bis ins Innere durchscheinen. Metall blockiert Licht – der Zahn wirkt "tot" oder opak. Vollkeramik leitet das Licht weiter, genau wie Ihr natürlicher Zahn. Das nennt man den "Chamäleon-Effekt": Der Zahnersatz passt sich farblich perfekt an die Nachbarzähne an.
     
  3. Gewebeverträglichkeit:
    Zahnfleisch liebt Keramik. An Metallrändern zieht sich das Zahnfleisch oft entzündlich zurück oder verfärbt sich dunkel ("Tätowierung"). An Keramikoberflächen lagert sich das Zahnfleisch fast so dicht an wie an echten Zähnen. Bakterien (Plaque) haften auf der glatten Keramik zudem viel schlechter als auf Metall oder Kunststoff.

 

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Symptome: Wann ist metallfreier Zahnersatz sinnvoll?

Metallfreie Lösungen sind eigentlich immer die beste Wahl, wenn es um Zahnersatz geht. Es gibt jedoch bestimmte Situationen und Symptome, bei denen sie fast unverzichtbar sind.

Wann sollten Sie sich für Vollkeramik entscheiden

  • Hoher ästhetischer Anspruch:
    Wenn Sie möchten, dass Ihre neuen Zähne im Frontzahnbereich absolut unsichtbar sind. Niemand soll erkennen, dass Sie eine Krone tragen.
     
  • Dunkle Zahnfleischränder:
    Haben Sie alte Kronen, bei denen am Zahnfleischrand ein schwarzer Metallstreifen sichtbar ist? Das passiert, wenn das Zahnfleisch zurückgeht und das Metallkäppchen freilegt. Bei Vollkeramik gibt es keinen dunklen Kern – selbst wenn das Zahnfleisch zurückgeht, bleibt der Rand weiß.
     
  • Metallunverträglichkeit / Allergien:
    Sie reagieren auf Modeschmuck (Nickel) oder andere Metalle? Auch Dentallegierungen können Allergien, Zungenbrennen oder Zahnfleischentzündungen auslösen. Keramik ist allergenfrei.
     
  • Empfindlichkeit ("Batterie-Effekt"):
    Haben Sie verschiedene Metalle im Mund (z.B. eine Goldkrone oben und eine Amalgamfüllung unten)? Durch den Speichel kann ein schwacher elektrischer Strom fließen (Galvanismus), der zu metallischem Geschmack oder Empfindlichkeiten führt. Vollkeramik ist elektrisch neutral.
     
  • Dünnes Zahnfleisch:
    Bei Patientinnen und Patienten mit sehr dünnem, transparentem Zahnfleisch (Biotyp) schimmert Metall oft gräulich durch das Gewebe. Keramik hingegen lässt das Zahnfleisch vital rosa erscheinen.

Behandeln: Wie wird metallfreier Zahnersatz angefertigt und eingesetzt?

Der Weg zu Ihrem neuen Zahn ist High-Tech pur. In unserer Praxis in Aachen nutzen wir modernste digitale Verfahren (CAD/CAM), um Passgenauigkeit im Mikrometerbereich zu garantieren.

Der Prozess der Herstellung

Anstatt flüssiges Metall in eine Form zu gießen (wie früher), wird metallfreier Zahnersatz aus einem industriell gefertigten Block gefräst.

  1. Scan:
    Wir scannen Ihren präparierten Zahn oft direkt im Mund mit einer Kamera (Intraoralscanner).
     
  2. Design (CAD):
    Am Computer konstruieren wir oder unser Zahntechniker die Krone oder Brücke. Wir bestimmen Form, Kontaktpunkte und Kauflächenprofil.
     
  3. Fertigung (CAM):
    Eine hochpräzise Fräsmaschine schleift das Werkstück aus einem Zirkon- oder Keramikrohling heraus.
     
  4. Veredelung:
    Bei Zirkon wird das Material anschließend gesintert (gebrannt), wodurch es seine endgültige Härte erhält. Der Zahntechniker verblendet das Gerüst oft noch mit spezieller Keramikmasse, um individuelle Farbnuancen und Transparenz zu schaffen (Layering-Technik), oder bemalt es (Maltechnik), damit es lebendig wirkt.

Das Einsetzen (Adhäsivtechnik)

Metallkronen wurden früher oft einfach mit Zement auf den Zahnstumpf gesteckt. Vollkeramik wird heute meist verklebt. Wir nutzen spezielle Kunststoffe, die eine chemische Verbindung sowohl mit dem Zahn als auch mit der Keramik eingehen. Dadurch verschmelzen Zahn und Zahnersatz zu einer extrem stabilen Einheit. Das dichtet den Zahn perfekt ab und verhindert, dass Bakterien unter die Krone kriechen.

Häufigste Fragen

Wie lange hält metallfreier Zahnersatz?

Die Haltbarkeit von modernem Zirkonoxid ist exzellent und steht Metallkeramik in nichts nach. Langzeitstudien zeigen, dass Vollkeramikkronen und -brücken bei guter Pflege problemlos 15 bis 20 Jahre und oft sogar ein Leben lang halten können. Da Keramik nicht korrodiert und sich nicht im Mund auflöst, bleibt die Oberfläche auch nach Jahren glatt und schön. Der limitierende Faktor ist – wie immer – die Pflege. Wenn das Zahnfleisch gesund bleibt und keine Karies am Rand entsteht, werden Sie sehr lange Freude daran haben.

Wie teuer ist metallfreier Zahnersatz?

Qualität hat ihren Preis, und die Herstellung von Vollkeramik ist aufwendiger als die von Standard-Metallkronen. Da die gesetzlichen Krankenkassen immer nur einen "Festzuschuss" für die Regelversorgung (meist Metall im Seitenzahnbereich, Metall mit Verblendung im Sichtbereich) zahlen, ist der Eigenanteil für Sie bei Vollkeramik höher.
Die Mehrkosten hängen von der Größe und Art der Versorgung ab. Sie investieren hier in Ästhetik und Körperverträglichkeit. Wir erstellen Ihnen vorab einen genauen Heil- und Kostenplan, damit Sie volle Transparenz haben. Viele Patientinnen und Patienten nutzen auch unsere Ratenzahlungsoptionen, um sich die bestmögliche Versorgung zu gönnen.

Wie wird metallfreier Zahnersatz gereinigt?

Genauso wie Ihre echten Zähne! Da Keramik so glatt ist, lagert sich Plaque sogar weniger schnell an. Dennoch ist der Übergangsbereich zum Zahnfleisch die kritische Zone.

  • Zähneputzen:
    2x täglich gründlich bürsten (elektrisch oder manuell).

  • Zwischenräume:
    Nutzen Sie täglich Zahnseide oder Interdentalbürstchen.

  • Prophylaxe:
    Kommen Sie 2x im Jahr zur Professionellen Zahnreinigung (PZR) zu uns nach Aachen. Wir polieren die Keramik auf Hochglanz und kontrollieren die Ränder.

Schritte - wie geht der Zahnarzt vor

Hier ist der typische Ablauf für eine Vollkeramik-Krone oder -Brücke in unserer Praxis:

Schritt 1: Beratung und Planung

Sie kommen zu uns, weil ein Zahn kaputt ist oder Sie unzufrieden mit altem Zahnersatz sind. Wir prüfen die Situation, machen Röntgenbilder und besprechen die Vorteile von Vollkeramik. Wir wählen gemeinsam die Zahnfarbe aus, die perfekt zu Ihnen passt.

Schritt 2: Vorbereitung (Präparation)

Der Zahn wird unter örtlicher Betäubung beschliffen. Bei Vollkeramik müssen wir oft weniger Zahnsubstanz wegnehmen als bei Metallkronen, da die Keramikwände dünner sein können. Wir entfernen alte Füllungen und Karies restlos.

Schritt 3: Abformung (Analog oder Digital)

Wir nehmen Maß. Oft nutzen wir unseren Intraoralscanner für einen digitalen Abdruck ohne Würgereiz. Falls ein analoger Abdruck nötig ist, nutzen wir präzise Silikonmassen. Sie bekommen sofort ein schönes Provisorium aus Kunststoff, damit Sie die Praxis nicht mit einer Lücke verlassen.

Schritt 4: Herstellung im Meisterlabor

Die Daten gehen an unsere Zahntechniker. Dort entsteht Ihr Unikat. Das dauert in der Regel etwa 10 bis 14 Tage. Bei sehr ästhetisch anspruchsvollen Frontzähnen kommt der Zahntechniker manchmal dazu, um Farbe und Form direkt an Ihrem Mund abzugleichen.

Schritt 5: Einsetzen

Der große Moment! Wir entfernen das Provisorium und probieren den neuen Zahn an. Passt er? Stimmt der Biss? Sieht er gut aus? Wenn Sie "Ja" sagen, wird die Keramik fest verklebt. Wir entfernen Klebereste und polieren die Übergänge.

Was macht metallfreien Zahnersatz besonders? Lösungsoptionen

Das Besondere ist die Kombination aus Naturtreue und Sicherheit. Metallfreier Zahnersatz ist die Antwort der modernen Zahnmedizin auf den Wunsch nach "unsichtbarer" Reparatur.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Biokompatibilität:
    Keine Allergien, keine Wechselwirkungen im Körper.
     
  • Ästhetik:
    Lichtdurchlässigkeit wie beim echten Zahn. Keine dunklen Ränder.
     
  • Temperatur:
    Keramik leitet Hitze und Kälte (Eis, Kaffee) schlechter als Metall. Das schützt den Zahnnerv vor unangenehmen Reizen.
     
  • Geschmack:
    Absolut geschmacksneutral.

Lösungsoptionen und Alternativen

  • Vollkeramik-Krone:
    Die Standardlösung, wenn ein einzelner Zahn stark zerstört ist.
     
  • Veneers:
    Hauchdünne Keramikschalen für die Frontzähne. Hier wird oft nur die Vorderseite verblendet, um Form und Farbe zu korrigieren. Rein keramisch, rein ästhetisch.
     
  • Keramik-Inlays/Onlays:
    Wenn der Zahn noch teilweise erhalten ist, kleben wir statt einer Füllung ein passgenaues Keramikstück hinein. Das ist stabiler als Kunststoff und schöner als Gold.
     
  • Zirkon-Brücken:
    Zum Schließen von Lücken, wenn Implantate nicht gewünscht sind.
     
  • Keramik-Implantate:
    Auch die künstliche Wurzel selbst gibt es heute aus Zirkon statt Titan. Damit ist eine komplett metallfreie Versorgung von der Wurzel bis zur Krone möglich – der Traum vieler ganzheitlich orientierter Patientinnen und Patienten.

Die Alternative

Die klassische Alternative ist die Metallkeramik-Krone (VMK). Sie hat einen Metallkern. Sie ist funktional gut und günstiger, erreicht aber nie die gleiche Lebendigkeit in der Optik und birgt die genannten Risiken (dunkle Ränder, Allergien).

Nach den Beschwerden/Behandlung

Sie haben Ihren neuen Zahn. Was spüren Sie?

In den ersten Tagen

Da wir den Zahn oft mit speziellen Klebern befestigen, kann das Zahnfleisch am Rand für 1-2 Tage etwas gereizt sein. Das legt sich schnell.
Manchmal reagiert der Zahn anfangs etwas empfindlich auf Kälte ("postoperative Sensibilität"). Das liegt daran, dass am Zahn gearbeitet wurde. Es sollte sich aber täglich bessern.
Fühlt sich der Zahn beim Kauen "zu hoch" an? Das ist wichtig! Wenn Sie das Gefühl haben, Sie treffen zuerst auf den neuen Zahn, kommen Sie bitte sofort wieder. Keramik ist hart – wenn der Biss nicht stimmt, kann der Zahn oder der Gegenzahn Schaden nehmen oder schmerzen. Wir schleifen das in Sekunden ein.

Langfristig

Knirschen Sie mit den Zähnen? Zirkon ist extrem hart. Wenn Sie nachts knirschen, kann das den Zahnersatz oder (häufiger) den natürlichen Gegenzahn schädigen. In diesem Fall fertigen wir Ihnen eine Knirscherschiene für die Nacht an, um Ihr Kunstwerk und Ihre Zähne zu schützen.

Sonderfälle

Nicht jeder Fall ist Standard.

Zirkon und Bruxismus (Knirschen):
Früher hatte man Angst, dass Keramik bei Knirschern bricht ("Chipping"). Modernes monolithisches Zirkon (aus einem Stück gefräst, ohne weiche Verblendung) ist so hart, dass es selbst stärksten Knirschern standhält. Es ist heute oft das Material der Wahl für die Seitenzähne bei Bruxistinnen und Bruxisten – eine ästhetische und unkaputtbare Alternative zur Goldkrone.

Tote Zähne (Wurzelbehandelt):
Wurzelbehandelte Zähne werden oft dunkel. Bei Vollkeramik muss man aufpassen, dass der dunkle Stumpf nicht durchscheint. Wir nutzen hier spezielles, deckendes (opakes) Zirkongerüst-Material, das den dunklen Untergrund maskiert, bevor die schöne Keramik darüber kommt.

Allergiker:
Wenn Sie einen Allergiepass haben, bringen Sie ihn mit. Wir können absolut sicherstellen, dass Ihr neuer Zahnersatz frei von den Stoffen ist, auf die Sie reagieren. Zirkonoxid ist chemisch extrem inert – es reagiert mit fast nichts.

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Ist Keramik nicht zerbrechlich wie Porzellan?

Nein. Dental-Hochleistungskeramik (Zirkonoxid) hat eine ganz andere Struktur als Ihr Kaffeegeschirr. Sie ist extrem bruchfest und wird sogar in der Raumfahrt und für Gelenkprothesen (Hüftgelenke) verwendet.

Kann man auch Implantate metallfrei versorgen?

Ja. Auf ein Titan-Implantat können wir ein Zirkon-Aufbaupfosten (Abutment) und eine Zirkonkrone setzen. So ist im sichtbaren Bereich kein Metall. Oder wir nutzen gleich Keramik-Implantate.

Zahlt die Krankenkasse metallfreien Zahnersatz?

Die Kasse zahlt ihren Festzuschuss. Dieser orientiert sich an der "Regelversorgung" (Metall). Wenn Sie sich für Vollkeramik entscheiden, ziehen Sie den Kassenanteil ab und zahlen den Rest selbst. Zusatzversicherungen übernehmen diesen Eigenanteil oft zu einem großen Teil (je nach Tarif 50-90 %).

Sieht man den Unterschied zu echten Zähnen?

Ein gut gemachter Vollkeramikzahn ist für Laien (und oft sogar für Fachleute) im normalen Gespräch nicht von einem echten Zahn zu unterscheiden. Das ist unser Ziel.

Kann sich Keramik verfärben?

Nein. Keramik ist farbstabil. Anders als Kunststofffüllungen, die mit den Jahren Kaffee- oder Teefarbe annehmen können, bleibt die Keramikkrone dauerhaft farbecht.

Ihr Lächeln ist Ihre Visitenkarte – und es verdient nur das Beste. Warten Sie nicht länger und investieren Sie in Ihr strahlendstes Lächeln. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin und lassen Sie sich professionell beraten!

 

Dr. med. Sven Hertzog

Dr. med. Sven Hertzog

Leitender Zahnarzt & Praxisinhaber

Dr. Sven Hertzog und das freundliche Team von dent-à-la-carte setzen sich mit Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen für Ihre Mundgesundheit ein. Die Praxis steht für individuelle Betreuung und maßgeschneiderte Lösungen, bei denen Ihre Wünsche im Mittelpunkt stehen. Hier erleben Sie eine entspannte Atmosphäre und persönliche Ansprache – damit Ihr Besuch beim Ihrem Zahnarzt in Aachen so angenehm wie möglich wird.

Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um Ihre Zähne und sorgen dafür, dass Sie sich rundum wohlfühlen. Vereinbaren Sie ganz bequem Ihren Termin über unsere Online-Buchung oder telefonisch unter 0241 / 47 41 00.

Das Team von dent-à-la-carte freut sich darauf, Sie kennenzulernen.

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