Zahn ziehen in Aachen

Sanft, sicher und für Deine Gesundheit

"Der Zahn muss raus." Dieser Satz löst bei den wenigsten Menschen Begeisterung aus. Vielleicht denken Sie sofort an Schmerzen, eine dicke Backe oder die unschöne Vorstellung einer Zahnlücke. Wir verstehen Ihre Sorgen vollkommen. Niemand verliert gerne einen Teil von sich selbst, schon gar nicht, wenn es um das Lächeln geht.

Doch manchmal ist der Abschied von einem Zahn der einzige Weg, um Ihre Gesundheit zu schützen und Schmerzen dauerhaft zu beenden. Ein schwer erkrankter Zahn kann wie ein Brandherd im Körper wirken, der nicht nur den Kieferknochen, sondern Ihr gesamtes Immunsystem belastet. In unserer Zahnarztpraxis in Aachen sehen wir die Zahnextraktion daher nicht als Niederlage, sondern oft als einen wichtigen Neuanfang für Ihre Mundgesundheit.

Unser oberstes Ziel ist der Zahnerhalt. Wir kämpfen um jeden Zahn, solange es medizinisch sinnvoll ist. Wenn wir Ihnen jedoch zur Entfernung raten, können Sie sicher sein, dass wir alle anderen Optionen geprüft haben. Und das Wichtigste: Wir lassen Sie danach nicht allein. Von der schonenden Entfernung bis hin zur Planung des passenden Zahnersatzes (wie Implantate oder Brücken) begleiten wir Sie. Mit modernen Betäubungsmethoden und viel Einfühlungsvermögen sorgen wir dafür, dass der Eingriff so unspektakulär wie möglich verläuft – damit Sie schnell wieder entspannt lächeln können.

Was ist eine Zahnextraktion und wann ist sie notwendig?

Unter einer Extraktion verstehen wir in der Zahnmedizin die chirurgische Entfernung eines Zahnes aus seinem knöchernen Zahnfach (Alveole). Das klingt martialisch, ist aber dank moderner Techniken heute ein Routineeingriff, der meist in wenigen Minuten erledigt ist.

Grundsätzlich versuchen wir als Zahnärzte immer, Ihre natürlichen Zähne zu erhalten – etwa durch Füllungen, Wurzelbehandlungen oder Parodontitis-Therapie. Die Natur hat uns das beste Material gegeben, und kein Implantat ist biologisch so perfekt wie ein eigener Zahn. Dennoch gibt es Situationen, in denen ein Zahn im Mund mehr Schaden anrichtet als Nutzen bringt.

Häufige Gründe für eine Entfernung sind

  • Tiefe Zerstörung:
    Karies hat den Zahn so weit zerstört, dass auch unter dem Zahnfleisch kaum noch gesunde Substanz vorhanden ist. Eine Füllung oder Krone findet keinen Halt mehr.
     
  • Längsfraktur:
    Der Zahn hat einen Riss, der senkrecht durch die Wurzel verläuft. So ein Zahn ist leider nicht mehr zu retten und muss entfernt werden, um Entzündungen im Knochen zu vermeiden.
     
  • Erfolglose Wurzelbehandlung:
    Trotz aller Bemühungen und Revisionen heilt die Entzündung an der Wurzelspitze nicht ab. Um eine Ausbreitung der Bakterien (z. B. Abszess) zu verhindern, muss die Ursache – der Zahn – entfernt werden.
     
  • Platzmangel:
    Das betrifft oft die Weisheitszähne. Wenn der Kiefer zu klein ist, drücken sie gegen die Nachbarzähne, verursachen Verschiebungen oder entzünden sich immer wieder. Auch im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung müssen manchmal gesunde Zähne weichen, um Platz für einen geraden Zahnbogen zu schaffen.
     
  • Parodontitis:
    Der Zahn wackelt so stark, dass er keinen Halt mehr im Knochen hat und beim Essen eher stört als hilft.

 

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Symptome: Wann sollte ein Zahn gezogen werden?

Oft sendet Ihr Körper klare Signale, dass ein Zahn "am Ende" ist. Manchmal ist der Befund aber auch schmerzlos und wird erst auf dem Röntgenbild sichtbar.

Achten Sie auf diese Warnzeichen

  • Wiederkehrende Schmerzen:
    Ein Zahn, der immer wieder Probleme macht, pocht oder auf Druck empfindlich reagiert, ist oft chronisch entzündet.
     
  • Beweglichkeit:
    Wenn Sie merken, dass ein Zahn beim Zubeißen nachgibt oder "länger" wirkt als die anderen, hat er oft sein knöchernes Fundament verloren.
     
  • Schwellung und Eiter:
    Eine "dicke Backe" oder ein kleiner Eiterpickel am Zahnfleisch (Fistel) deutet auf eine akute Infektion hin. Hier ist schnelles Handeln gefragt, um eine Ausbreitung auf den Kieferknochen oder die Blutbahn zu verhindern.
     
  • Druckgefühl im hinteren Kiefer:
    Das ist typisch für Weisheitszähne, die durchbrechen wollen, aber keinen Platz finden.
     
  • Unfall:
    Nach einem Sturz oder Sportunfall kann ein Zahn so ungünstig abgebrochen sein, dass er nicht mehr aufgebaut werden kann.

Wenn Sie unsicher sind, kommen Sie lieber einmal zu viel zur Kontrolle in unsere Praxis in Aachen. Wir schauen uns die Situation an, machen ein digitales Röntgenbild und besprechen ehrlich mit Ihnen, ob es noch Rettungschancen gibt oder ob eine Extraktion der bessere Weg ist.

Behandeln: Wie wird eine Zahnextraktion durchgeführt?

Viele Patienten haben Angst vor roher Gewalt – vor dem Bild des Zahnarztes, der mit dem Knie auf der Brust am Zahn zerrt. Vergessen Sie dieses Bild bitte sofort! Eine moderne Zahnextraktion hat nichts mit Kraft zu tun, sondern mit Technik und Gefühl.

Sanftes Hebeln statt wildes Ziehen:
Der Zahn ist durch feine Fasern im Kieferknochen verankert. Um ihn zu entfernen, müssen wir diese Fasern dehnen und lösen. Dafür nutzen wir spezielle Hebel-Instrumente. Wir bewegen den Zahn millimeterweise hin und her. Dadurch weitet sich das Zahnfach ganz sanft. Irgendwann ist der Zahn so locker, dass er fast von alleine herausgleitet. Wir "ziehen" ihn also gar nicht im wörtlichen Sinne, wir hebeln ihn sanft heraus.

Das schont den umliegenden Knochen massiv – was besonders wichtig ist, wenn Sie später an dieser Stelle ein Implantat möchten. Je mehr Knochen wir bei der Entfernung erhalten, desto besser sind die Voraussetzungen für den Zahnersatz.

Bei mehrwurzeligen Backenzähnen trennen wir den Zahn manchmal vorher mit einem Bohrer in zwei oder drei Teile. Das klingt vielleicht seltsam, ist aber extrem schonend: Statt einen großen, sperrigen Zahn durch eine kleine Öffnung zu zwängen, entfernen wir lieber mehrere kleine Teile ohne Druck.

Häufigste Fragen

Wie schmerzhaft ist eine Zahnextraktion?

Während des Eingriffs spüren Sie keinen Schmerz. Das garantieren wir Ihnen. Unsere lokalen Betäubungsmittel sind extrem wirksam und schalten das Schmerzempfinden im betroffenen Bereich komplett aus. Was Sie spüren werden, ist ein Druckgefühl und Bewegung. Sie merken, dass wir "etwas machen", aber es tut nicht weh. Sollten Sie während der Behandlung doch ein Zwicken spüren, heben Sie einfach die Hand – wir können jederzeit nachbetäuben. Sie haben die Kontrolle.

Wie lange dauert die Heilung?

Das Zahnfleisch verschließt die Wunde oberflächlich meist schon innerhalb von 7 bis 10 Tagen. Dann können auch eventuelle Fäden gezogen werden. Im Inneren braucht der Körper länger: Der Knochen füllt das Loch erst nach etwa 3 bis 4 Monaten vollständig auf. Die meisten Patienten sind aber schon am Tag nach dem Eingriff wieder fit genug für Arbeit oder Schule (außer bei schwerer körperlicher Arbeit). Schmerzen treten meist nur in den ersten 2 bis 3 Tagen auf und lassen sich gut mit Tabletten behandeln.

Wie teuer ist eine Zahnextraktion?

Die Entfernung von zerstörten Zähnen oder Weisheitszähnen ist eine Standardleistung der gesetzlichen Krankenkassen und wird vollständig übernommen. Kosten können nur entstehen, wenn Sie spezielle Zusatzleistungen wünschen, wie zum Beispiel eine Behandlung in Vollnarkose (wenn keine medizinische Notwendigkeit besteht) oder Maßnahmen zum Knochenerhalt (Socket Preservation) für ein späteres Implantat. Wir klären Sie vorher transparent über mögliche Eigenanteile auf.

Schritte - wie geht der Zahnarzt vor

Damit Sie sich sicher fühlen, erklären wir Ihnen hier Schritt für Schritt, was bei Ihrem Termin in Aachen passiert.

Schritt 1: Diagnose und Aufklärung

Bevor wir irgendetwas tun, schauen wir uns das Röntgenbild an. Wie verlaufen die Wurzeln? Liegen Nerven in der Nähe? Wir erklären Ihnen den Ablauf und besprechen, was nach der Extraktion passiert (Lückenversorgung). Sie müssen auch einen Anamnesebogen ausfüllen (nehmen Sie Blutverdünner? Haben Sie Allergien?), damit wir sicher arbeiten können.

Schritt 2: Die Betäubung

Wir setzen eine lokale Betäubung. Wenn Sie Angst vor der Spritze haben, sagen Sie es uns! Wir können die Stelle vorher mit einem Gel oberflächlich betäuben. Wir warten geduldig, bis die Wirkung voll eingetreten ist. Wir testen vorsichtig, ob alles taub ist, bevor wir beginnen.

Schritt 3: Die Extraktion

Jetzt lösen wir das Zahnfleisch leicht vom Zahn und beginnen mit dem sanften Lockern (Luxieren). Sie spüren einen Druck, hören vielleicht leichte Knackgeräusche (das ist normal, der Zahn löst sich vom Knochen). Meist dauert dieser Teil nur wenige Minuten.

Schritt 4: Wundversorgung

Ist der Zahn draußen, säubern wir die Wunde von Entzündungsresten. Wir lassen die Wunde "vollbluten", denn das Blutgerinnsel ist der wichtigste Verband des Körpers. Oft legen wir einen kleinen Kollagenkegel ein, um die Blutung zu stillen, oder nähen die Wunde mit 1 bis 2 Stichen zu, damit nichts hineinfällt.

Schritt 5: Nachsorge-Instruktionen

Sie beißen auf einen sterilen Wattebausch (Tupfer), um Druck auf die Wunde auszuüben. Wir geben Ihnen Kühlakkus und genaue Verhaltensregeln für zu Hause mit.

Was macht die Zahnextraktion besonders? Lösungsoptionen

Die Extraktion ist oft der Startpunkt für etwas Neues. Das Besondere in unserer Praxis ist, dass wir schon beim Ziehen an die Zukunft denken.

Socket Preservation (Kieferkammerhalt)

Wenn wir einen Zahn ziehen, neigt der Kieferknochen dazu, an dieser Stelle zu schrumpfen, weil der Reiz fehlt. Wenn Sie später ein Implantat möchten, fehlt dann oft Knochen. Um das zu verhindern, können wir direkt nach der Extraktion das Zahnfach mit Knochenersatzmaterial auffüllen. Das stabilisiert den Kieferkamm und hält das Volumen für ein späteres Implantat bereit.

Vorteile und Alternativen zur Extraktion

Der Vorteil der Extraktion ist die sofortige Beseitigung der Entzündungsquelle. Der Schmerz ist weg, der Körper kann heilen.
Die Alternative ist immer der Versuch des Zahnerhalts, z. B. durch eine Wurzelspitzenresektion (ein kleiner chirurgischer Eingriff an der Wurzelspitze) oder eine erneute Wurzelbehandlung. Wir wägen immer ab: Lohnt sich der Aufwand? Wie hoch sind die Erfolgschancen? Wenn ein Zahn langfristig keine gute Prognose hat, ist ein "Ende mit Schrecken" (Extraktion) oft besser als ein "Schrecken ohne Ende".

Nach den Beschwerden/Behandlung

Sie haben es geschafft, der Zahn ist draußen! Damit die Wunde schnell und komplikationslos heilt, ist Ihr Verhalten in den ersten 24 Stunden entscheidend.

Ihre Checkliste für zu Hause

  • Tupfer:
    Den Wattebausch, auf den Sie beißen, können Sie nach ca. 30–60 Minuten vorsichtig entfernen.
     
  • Kühlen:
    Kühlen Sie die Wange von außen sofort (Kühlpack in ein Tuch wickeln, nie direkt auf die Haut). 15 Minuten kühlen, 15 Minuten Pause. Das verhindert Schwellungen.
     
  • Betäubung:
    Essen Sie bitte erst wieder etwas, wenn die Betäubung vollständig weg ist. Trinken (Wasser) dürfen Sie vorsichtig schon früher.
     
  • Nicht spülen!
    Das ist der wichtigste Punkt. Spülen Sie den Mund in den ersten 24 Stunden nicht aus, auch nicht mit Wasser oder Mundspülung. Sie würden sonst den Blutpfropfen (Koagel) aus der Wunde spülen. Dann liegt der Knochen frei, was sehr schmerzhaft sein kann und die Heilung verzögert.
     
  • Verzicht:
    Kein Nikotin, kein Alkohol, kein Kaffee und kein schwarzer Tee für mindestens 24 Stunden (besser 2–3 Tage). Diese Stoffe stören die Durchblutung und Wundheilung massiv.
     
  • Schonen:
    Kein Sport, keine Sauna, keine körperliche Anstrengung für 2–3 Tage. Ihr Blutdruck soll niedrig bleiben, um Nachblutungen zu vermeiden.
     
  • Schlafen:
    Schlafen Sie in der ersten Nacht mit erhöhtem Oberkörper (ein Kissen mehr), um den Druck im Kopf zu verringern.

Sonderfälle

Manchmal läuft nicht alles nach "Schema F", aber wir sind darauf vorbereitet.

Weisheitszähne:
Diese Zähne liegen oft noch tief im Knochen oder liegen quer. Hier müssen wir das Zahnfleisch etwas aufklappen und manchmal etwas Knochen abtragen, um den Zahn zu bergen. Das dauert etwas länger und führt oft zu einer stärkeren Schwellung ("Hamsterbacke"), heilt aber genauso gut ab.

Zahnfraktur während der Extraktion:
Bei sehr zerstörten oder wurzelbehandelten (spröden) Zähnen kann es passieren, dass ein Stück der Wurzel abbricht und im Knochen stecken bleibt. Keine Panik! Wir haben spezielle feine Instrumente, um auch diese kleinen Reste sicher zu entfernen.

Blutverdünner (Marcumar, ASS etc.):
Wenn Sie blutverdünnende Medikamente nehmen, setzen Sie diese bitte nie eigenmächtig ab! Sprechen Sie uns vorher an. Oft können wir den Zahn trotzdem ziehen, wir nutzen dann spezielle blutstillende Einlagen und nähen die Wunde besonders dicht zu. Manchmal stimmen wir uns kurz mit Ihrem Hausarzt ab.

Angstpatienten:
Wenn allein der Gedanke an die Zange Ihnen Schweißausbrüche beschert, bieten wir Ihnen die Behandlung auch im Dämmerschlaf (Sedierung) oder in Vollnarkose an (in Zusammenarbeit mit einem Anästhesisten). So verschlafen Sie den Eingriff einfach und wachen auf, wenn alles vorbei ist.

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Was mache ich, wenn es nachblutet?

Leichte Nachblutungen (der Speichel ist rosa gefärbt) sind normal. Wenn es richtig blutet: Nehmen Sie ein sauberes Stofftaschentuch (kein Papier, das fusselt!), knüllen Sie es zusammen, legen Sie es auf die Wunde und beißen Sie für 30–60 Minuten fest darauf. Kühlen Sie von außen. Setzen Sie sich aufrecht hin. Wenn es nicht aufhört, rufen Sie uns oder den Notdienst an.

Wann darf ich wieder normal essen?

Sobald die Betäubung weg ist, dürfen Sie essen. Am Anfang aber bitte weiche Kost (Suppe, Püree, Joghurt), die nicht zu heiß und nicht zu scharf ist. Kauen Sie auf der anderen Seite. Krümelige Sachen (Körnerbrötchen, Müsli) sollten Sie meiden, bis die Wunde etwas zugeheilt ist, damit nichts hineinfällt.

Brauche ich Antibiotika?

In der Regel nicht. Der Körper schafft die Heilung allein. Nur bei akuten starken Entzündungen (Abszess), bei bestimmten Herzfehlern oder geschwächtem Immunsystem verschreiben wir Antibiotika zur Unterstützung.

Wann werden die Fäden gezogen?

Meistens nach 7 bis 10 Tagen. Das ist ein kurzer Termin, der überhaupt nicht weh tut. Manchmal verwenden wir auch selbstauflösende Fäden, die von alleine verschwinden.

Wie putze ich Zähne?

Putzen Sie Ihre anderen Zähne ganz normal weiter – Mundhygiene ist wichtig, um die Bakterienzahl gering zu halten. Sparen Sie den Wundbereich in den ersten Tagen einfach aus oder bürsten Sie dort extrem vorsichtig.

Wie lange bin ich krankgeschrieben?

Bei einer einfachen Extraktion oft gar nicht oder nur für den Tag des Eingriffs. Bei einer chirurgischen Weisheitszahnentfernung oder schwierigen OP stellen wir Ihnen meist eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für 2 bis 5 Tage aus.

Ein Zahn muss raus? Atmen Sie tief durch – wir kriegen das gemeinsam hin. Schnell, routiniert und mit maximaler Fürsorge. Buchen Sie Ihren Beratungstermin jetzt online bei uns in Aachen. Wir kümmern uns darum, dass Sie bald wieder schmerzfrei sind und planen gemeinsam Ihr Lächeln für die Zeit "nach der Lücke".

 

Dr. med. Sven Hertzog

Dr. med. Sven Hertzog

Leitender Zahnarzt & Praxisinhaber

Dr. Sven Hertzog und das freundliche Team von dent-à-la-carte setzen sich mit Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen für Ihre Mundgesundheit ein. Die Praxis steht für individuelle Betreuung und maßgeschneiderte Lösungen, bei denen Ihre Wünsche im Mittelpunkt stehen. Hier erleben Sie eine entspannte Atmosphäre und persönliche Ansprache – damit Ihr Besuch beim Ihrem Zahnarzt in Aachen so angenehm wie möglich wird.

Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um Ihre Zähne und sorgen dafür, dass Sie sich rundum wohlfühlen. Vereinbaren Sie ganz bequem Ihren Termin über unsere Online-Buchung oder telefonisch unter 0241 / 47 41 00.

Das Team von dent-à-la-carte freut sich darauf, Sie kennenzulernen.

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